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Sonntag, 31. Mai 2009

Virtualisierung (2): Wir installieren die virtuelle Box

Bevor ein Betriebssystem virtuell installiert werden kann, muss die Virtualisierungssoftware installiert werden. Dazu schaltet man in den Downloadbereich der Seite und alles ist flauschig und easy.
Im folgenden sind die Snapshots als Schritt für Schritt-Anleitung abgebildet. Die gesamte Installation dauert keine 10 Minuten und ist absolut problemlos.


Nach Aufruf der Homepage ...


wird die Windowsinstallation ausgewählt.


















Die Registrierung kann mit einem Phantasiemamen erfolgen. Es ist keine Aktivierung notwendig.




Nun steht die Virtualbox zur Verfügung und es kann damit begonnen werden, ein Betriebs System zu installieren.

Freitag, 29. Mai 2009

Willkommen in der Zukunft mit Virtualisierung (1)


Virtuelle Systeme haben zweifellos Zukunft, bieten sie doch viele Vorteile. Will man zum Beispiel Windows 7 ausprobieren, kann man das mit einer virtuellen Maschine gefahrlos tun. Eine virtuelle Maschine ist sicher nichts für Computereinsteiger, für einen engagierten Anwender aber kein Problem und auf jeden Fall zu empfehlen. Taucht mit einer Software ein Problem auf, so kann die Maschine durch Rückkehr auf den letzten Sicherungspunkt innert Sekunen wieder flottgemacht werden. Im Gegensatz zu den Sicherungspunkten in Windows ist die Wiederherstellung einer vorherigen Version viel schneller und gründlicher! Für experimnentierfreudige Anwender empfiehlt sich die Einrichtung einer virtuellen Maschine die praktisch nur das Betriebssystem und einige essentielle Funktionen enthält, die in diesem Zustand gesichert werden. Im schlimmsten Fall löscht man die gesamte 'Maschine' und installiert sie wieder neu.
Sun bietet seine Virtualbox kostenlos an. Das Produkt ist recht ausgereift und bietet alle notwendigen Funktionen schön übersichtlich angeordnet an. In der virtuellen Box können verschiedenste Betriebssysteme oder mehrmals das gleiche untergebracht werden. Mehrere Boxen können auch gleichzeitig laufen, sofern das Hostsystem genügend leistungsfähig ist. Es gibt im Internet schon einige Anleitungen für die Installation der Virtualbox und Windows 7. Einerseits gehen aber die Anleitungen die ich gefunden habe, meist von einem Linux Host aus und hören anderseits auf, sobald es interessant wird, wie z.B. Einbinden von gemeinsam genutzten Laufwerken usw. Ich musste recht intensiv googeln bis mein virtuelles Windows 7 wunschgemäss funktionierte. In den folgenden Beiträgen habe ich deshalb eine kleine Anleitung zusamnmengestellt.
Mein Hostsystem ist ein Acer Desktop mit 2GB RAM (etwas knapp!) und Windows Vista (etwas langsam!). Ich habe vor allem diejenigen Punkte beschrieben, bei denen ich etwas anpassen musste. Netzwerk, Sound usw. wurden ohne mein Zutun einwandfrei konfiguriert. Je nach Konfiguration kann das natürlich anders sein.
Es empfiehlt sich, zuerst eine Windows 7 Version im iso Format bereitzuhalten. Der Platzbedarf beträgt gut 2 GB (siehe Teil 3 des Beitrages). Praktischerweise kann das iso auf der Festplatte liegen und muss nicht auf DVD gebrannt werden. Mit dieser Voraussetzung sollte die Einrichtung einer virtuellen Windows 7 Maschine keine Stunde dauern.
Und nun viele Erfolg und viel Spass mit Virtualbox und Windows 7! Erfolgsmeldungen und Fragen könnt Ihr gerne im Kommentar posten.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Was ist an vcf so kompliziert ?


So ein modernes Telefon wie das Gigaset685IP eröffnet völlig neue Welten, kann es doch vollständig über eine Homepage administriert werden. Sinnigerweise gibt es sogar eine Schnittstelle zu Outlook. Da denkt man doch dass die Administration von Kontakten zum Vergnügen wird. Immerhin ist Outlook ein Tool mit Tausenden von Optionen und Millionen von Programmzeilen wo Heerscharen von Microsoft Programmierern Tag und Nacht herumwerkeln. Die Praxis sieht aber so aus, dass Outlook nur immer den ersten Kontakt der exportierten Datei übernimmt. Schauen wir uns doch mal das hochkomplexe Format von vcf an, das muss ja ein verrücktes Dings sein!

BEGIN:VCARD
VERSION:2.1
N:Muster;Felix
TEL;HOME:05345553430
END:VCARD

BEGIN:VCARD
VERSION:2.1
N:Mustermann;Doris
TEL;HOME:0413343652
TEL;WORK:0762623823
TEL;CEL: 0798934823
END:VCARD

Huch, ist das kompliziert! Bereits für 29$ gibt es Editoren
die vcf sprechen. Topprofis wie die Leser dieses Blogs zweifellos sind,
können sich aber auch mit einem ganz normalen Editor behelfen. Funktioniert bestens und völlig problemlos. Am besten konfiguriert man direkt am Telefon einige Kontakte mit möglichst vielen Features und exportiert sie in eine Datei. Die Datei kann dann mit zusätzlichen Kontakten gefüllt werden. Die Sortierung übernimmt das Telefon. So hat man erst noch ein Backup, sollte das Telefon einmal den Geist aufgeben.
Ab Handy klappt übrigens auch die Übertragung per Bluetooth problemlos, leider nicht mit iPhones, da das iPhone nur über eine eingeschränkte Bluetooth Schnittstelle verfügt (nur für Headsets brauchbar).

Montag, 25. Mai 2009

Eigener DNS ?

Manchmal wäre es recht praktisch, wenn man Geräte im eigenen Netzwerk per Namen ansprechen könnte, z.B. ein IP-Phone. Zum Glück braucht man dazu nicht eigens einen DNS Server. Die Windows Hosts Datei tut es auch und zwar so:

1. Windows Vista verbietet standardmässig das Öffnen der Hosts Datei. Deshalb braucht es eine Vorbereitung:
* Klicke auf Start, gehe unter Alle Programme und auf Zubehör, klicke mit der rechten Maustaste auf Editor und klicke anschließend auf Als Administrator ausführen.
* Klicke auf Zulassen
* Nach erfolgreicher Änderung der Datei auf Datei -> Bearbeiten -> Speichern klicken.

2. Nun die Datei 'Hosts' öffnen. Sie ist zu finden unter:
C:\Windows\System32\drivers\etc\

3. Die Datei hat das folgende Format und kann editiert werden (siehe unterste Zeile)
# Copyright (c) 1994 Microsoft Corp.
#
# This is a sample HOSTS file used by Microsoft TCP/IP for Chicago
#
# This file contains the mappings of IP addresses to host names. Each
# entry should be kept on an individual line. The IP address should
# be placed in the first column followed by the corresponding host name.
# The IP address and the host name should be separated by at least one
# space.
#
# Additionally, comments (such as these) may be inserted on individual
# lines or following the machine name denoted by a '#' symbol.
#
# For example:
#
# 102.54.94.97 rhino.acme.com # source server
# 38.25.63.10 x.acme.com # x client host

127.0.0.1 localhost
192.168.1.33 S680 #IP-Phone

4. Datei auf allen Rechnern editieren, welche den DNS Zugriff benötigen

Anmerkung: Wird per DNS auf ein Gerät zugegriffen, so sollte es eine fixe IP haben (nicht DHCP)

Montag, 18. Mai 2009

Siemens Gigaset S685IP



Manchmal hat es auch etwas gutes wenn ein Gerät kaputt geht. So war ich direkt froh, als mein ISDN Telephon ausgestiegen ist. Rein aus Bequemlichkeit habe ich bisher auf einen Umstieg auf analog verzichtet. Vor einigen Wochen war es aber soweit und ich musste mich schnell für eine neue Lösung entscheiden. Zuerst wollte ich eine Fritzbox einsetzen, die über einen Router (der ja auch ersetzt werden muss) und eine Dect Feststation verfügt. Ausserdem ist die Fritzbox auch VoIP tauglich. Ich habe in meinem Bekanntenkreis ein wenig herumgehorcht und habe 'Liebhaber' wie auch Gegner der Fritzbox gefunden. Ausser dem schrecklichen Namen, der nach Bastel tönt, ist mir schon seit einiger Zeit aufgefallen dass sich in in Foren extrem häufig verzweifelte Leute mit Fritzbox Problemen tummeln, auch wenn man gar nicht nach Fritzbox googelt.
Eine Analyse der Aufgabenstellung hat mir gezeigt, dass ich mit einem separaten Telefon und Router vermutlich einiges besser bedient bin. Ich habe den 4-port WLAN Router von Swisscom gewählt. Mit dem ISDN Vorläufermodell (Motorola Netopia) habe ich schliesslich ausgezeichnete Erfahrungen gemacht, war doch pro Jahr allerhöchstens ein Reset fällig, wenn überhaupt.
Die Wahl des Telefons war da schon etwas schwieriger. Aber erneutes herumhorchen im Bekanntenkreis hat mich schnell auf das Siemens Gigaset gebracht. Besonders angetan hat es mir das S685IP das ausser Festnetztelefonie auch VoIP beherrscht und zwar gut. Leider funktioniert Skype (noch) nicht, da Skype ein exotisches Protokoll verwendet, aber man munkelt, das sich das in Kürze ändert. Der unbestrittene VoIP Standard ist schliesslich schon sei längerere Zeit SIP. Da ich vorwiegend in der Schweiz telefoniere ist das für mich aber alles zweitrangig.
Zuerst musste ich das neue Telefon am alten ISDN NT anschliessen, weil die Leitung noch nicht umgeschaltet war. Der Clip fehlte und das Telefon rauschte wie ein Wasserfall, was mich doch sehr erschrak und hoffen liess, dass sich die Situation durch Umschalten auf Analog drastisch verbessert. Nach der Umschaltung ging dann die Post wirklich ab, das Rauschen war fast weg. Wenn ein Anrufer nicht im lokalen Adressbuch zu finden ist, wird er kurzerhand im Internet gesucht und mit Adresse angezeigt. Ausserdem liessen sich noch diverse Dienste aktivieren bis hin zu internationalen Wetterdiensten und Biorythmus. Das ist aber eher Spielerei. Jedenfalls eröffnet der Anschluss des Telefons am Internet neue Welten. Das Gerät lässt sich komfortabel über eine eigene Homepage administrieren, ist in der Lage Updates direkt herunterzuladen (das war der erste Vorgang beim Anschluss des Telefons am Internet) und beherrscht wie gesagt VoIP. Ich habe mich für den Provider Sipcall entschieden, der wirklich eine einwandfreie Leistung bietet. Die Konfiguration des S685IP findet sich in einem pdf im Supportteil und würde auf Anhieb funktionieren. Würde deshalb, weil Swisscom bei der Leitungsschaltung meinen Firewall auf die höchste Stufe gestellt hat und weder VPN noch VoIP Verbindungen möglich waren.
Hier noch einige Rezensionen zum Telefon.

Sonntag, 26. April 2009

Vorlagen



Warum das Rad immer selbst erfinden? Mittlerweile gibt es viele Vorlagen, die mindestens eine Idee vermitteln können, bzw. den Rahmen zur Verfügung stellen.
Ist die gewünschte Kategorie nicht dabei, lohnt sich vielfach die Verwendung der Suchfunktion.

Freitag, 3. April 2009

Excel: Aufzeichnen von Makros in der Personl.xls Datei

Kürzlich hatte ich folgendes Problem:

Seit ich ein Makro aufgenommen und als ich es nicht mehr brauchte wieder gelöscht habe, wird beim Start von Excel immer zuerst die Datei PERSONL.XLS geöffnet.

Antwort:

Die Datei PERSONL.XLS wurde zusammen mit dem aufgenommenen Makro erstellt. Ich gehe davon aus, dass du beim erstellen deines Makros "Persönliche Arbeitsmappe" als Speicherort gewählt hast. Die Datei PERSONL.XLS wird dann im Ordner "XL Start" gespeichert.

Du hast nun zwei Möglichkeiten:
1. Du löschst die Datei PERSONL.XLS von deiner Festplatte (oder du kannst auch einfach die Dateiendung umbenennen z.B. PERSONL.XLS.XYZ).

2. Du kannst dein Excel normal Starten. Die PERSONL.XLS geöffnet lassen und den Menueintrag Fenster > Ausblenden anklicken. Dann Excel wieder schliessen und die Frage nach dem Speichern mit "JA" beantworten. Dies hat zur Folge, dass PERSONL.XLS zwar weiterhin bei jedem Start von Excel mitgeladen, aber nicht angezeigt wird. Somit solltest du dein Problem los sein.

Persönlich empfehle ich dir, die zweite Lösungsvariante.

Der Einfachheit halber habe ich oben den entsprechenden Forumsbeitrag wiedergegeben.
Google weiss wirklich (fast) alles. Das Problem ist manchmal, die richtige Frage zu stellen. Ich schaffte es jedenfalls erst beim zweiten Anlauf.

Donnerstag, 2. April 2009

Einfacher Conficker Test



Conficker ist in aller Munde, die Auswirkungen des Wurms sind bisher noch unklar. Hier kann man eine einfache erste Einschätzung vornehmen, ob der PC infiziert ist.

Montag, 23. März 2009

Jetzt veredeln wir den Access VBA Editor!



Programmiert man in VBA, eröffnet das zwar geniale Möglichkeiten. Leider ist aber Billy mit dem Editor in den Kinderschuhen steckengeblieben. Jede Shareware ist besser als der VBA Editor. Mit dieser Erweiterung wird der Editor ganz erheblich aufgewertet und das Programmieren in Access VBA macht noch mehr Spass! Und das Beste ist, dass dieses AddIn nicht nur gratis ist, sondern es ist auch komplett in Deutsch und integriert sich nahtlos in die Bedieneroberfläche.
Anmerkung: Das Tool ist für VB (siehe Abbildung) aber auch für VBA erhältlich. In VBA ist der Funktionsumfang etwas eingeschränkt.)

Donnerstag, 19. März 2009

Powerpoint: Gewinkelte Verbindungen und Pfeile


Gewinkelte Verbindungen im Powerpoint sind äusserts praktisch, verhalten sich aber zuweilen recht 'störrisch'. Mit den Einstellungen im Dialog 'Grösse und Position' können die Linien und Pfeile in weiten Grenzen angepasst werden, ohne dass die Wegführung ändert. Die Shift Taste zähmt den Verlauf zusätzlich, aber auch hier habe ich noch nicht durchschaut, wann die Linienführung plötzlich ändert. Kennt jemanand einen besseren Weg, dann bitte her damit.
PS: Im Gegensatz zu obigem Beispielbild muss der zu manipulierende Pfeil zuerst natürlich selektiert werden.

Mittwoch, 18. März 2009

Access: Anführungszeichen, Doppeltes Hochkomma, Gänsefüßchen im Code verwenden

Ein Zeichen und jeder nennt es anders. Im VBA-Code ist das Zeichen (") zum Begrenzen von Strings unabdingbar. In vielen Fällen kann man sich mit dem einfach Hochkomma (') über Wasser halten, was aber wenn das nicht mehr funktioniert?

Dann gibt es 2 Lösungsmöglichkeiten. Die Erste gibt direkt per Chr-Funktion das Anführungszeichen zurück. Die dafür stehende Nummer im Standard-ASCII-Code ist die 34. So kann man z.B. im Direktfenster per ? Chr(34) das Anführungszeichen ausgeben. Die 2.Variante funktioniert über eine globale Variable. Legen Sie sich hier zu im Deklarationsbereicht eines Moduls eine globale Konstante "gf" für "Gänsefüßchen" an. Die Definition sieht folgendermaßen aus:

Global Const Gf = """"

Nun lässt sich überall im Code mit der Konstanten "gf" das Gänsefüßchen verwenden.

Ein Beispiel aus der Praxis wäre einen SQL-String per VBA zusammen zu setzen und dabei ein String-Kriterium einzubauen. Nehmen wir an, wir wollen aus einer Tabelle "Kunden" alle Datensätze selektieren in denen im Feld "Zuname" der Wert "Müller" vorkommt. Der Wert "Müller" steht in der String-Variablen "Kriterium". Das dazu nötige SQL-Statement würde wie folgt aussehen:

SELECT * FROM Kunden WHERE Zuname="Müller";

Im VBA-Code müsste das SQL-Statement in einen String geschoben werden und hierbei stolpert VBA über die beiden Hochkomma. Nachfolgende Anweisung erzeugt durch die Hochkommas in VBA einen Fehler.

SQLStr = "SELECT * FROM Kunden WHERE Zuname="Müller";"

Das Problem lässt sich mit folgenden Varianten umgehen:

SQLStr = "SELECT * FROM Kunden WHERE Zuname=" _
& Chr(34) & Kriterium & chr(34) & ";"

SQLStr = "SELECT * FROM Kunden WHERE Zuname=" _
& gf & Kriterium & gf & ";"

SQLStr = "SELECT * FROM Kunden WHERE Zuname='" & Kriterium & "';"

Gefunden im Newsletter von www.access-paradies.de

Anmerkung: Ich verwende immer '. Man muss jedoch aufpassen, weil das in Access das Kommentarzeichen ist. Möglicherweise gibt es Fälle, wo die obigen Alternativen sinnvoll eingesetzt werden können.

Donnerstag, 12. März 2009

Tuning von XP

Für Serveraufgaben reicht ein älterer PC vollkommen aus, sofern nicht Musik oder Bilder gestreamt werden sollen. Weil die Anwendungen aber immer üppiger werden, kann ein wenig Tuning nicht schaden:

Um die Leistung der Festplatte zu analysieren und protokollieren läuft im Hintergrund eine Anwendung, die nennt sich diskperf (diskperformance). Diese liefert Angaben die im Systemmonitor (perfmon.msc) ausgelesen werden können. Da diese Daten aber selten von grosser Bedeutung sind, und es andere, genauere Analyseprogramme gibt, kann man dieses Feature deaktivieren:

Start -- Ausführen -- diskperf -n -- ok

Schon ist dieses Feature, das ständig im Hintergrund aktiv ist und die Systemressourcen unnötig belastet, deaktiviert. Möchte man dies später wieder aktivieren so geht man folgendermassen vor:

Start -- Ausführen -- diskperf -y -- ok

Gefunden bei www.rufiplanet.ch

Dienstag, 10. März 2009

Bookmark in pdf


Es wäre doch zu praktisch wenn man im Adobe Acrobat Reader wenigstens Bookmarks setzen könnte. Immerhin ein Pseudo Buchzeichen kann man setzen mit Edit -> Preferences -> Documents -> Restore last view settings when reopening documents. Die Datei wird dann beim nächsten Mal an der Stelle geöffnet, wo sie das letzte Mal verlassen wurde.

Montag, 9. März 2009

Der Zeit voraus .....


Ja, ja Emma Peel und John Steed waren ihrer Zeit schon immer voraus. So ist es jetzt auch mit der Kultserie 'Mit Schirm, Charme und Melone', die jetzt endlich auf DVD erhältlich ist. Bei Amazon erscheint die Staffel am 3. April bei Weltbild eigentlich am 20. März. Trotzdem habe ich die Filme letzte Woche ganz legal im Laden von Weltbild gekauft und mich schon köstlich amüsiert, wie mit einer Lötlampe im Film 'Die Totengräber' an elektronischen Schaltungen herumhantiert wird. Im SMD Zeitalter wäre das nicht mehr so gut möglich ;-)

Dienstag, 24. Februar 2009

Festplatte am USB Port


Als ich kürzlich meine 2 1/2" Festplatte (ohne Netzteil, was sehr praktisch ist), am Laptop anschloss, ertönte nur das wohlbekannte und grausige Klacken aus der Platte (normalerweise ist eine Platte hinüber, wenn sie so tönt). Es stellte sich dann aber glücklicherweise heraus, dass ich die Platte am Port der Dockingstation angeschlossen hatte. Scheinbar liefern diese Ports weniger Strom. Beim Direktanschluss am Laptop funktionierte alles wieder einwandfrei :-) Aufgepasst auch mit Passivhubs. Dort entsteht dasselbe Problem.

Dienstag, 3. Februar 2009

Bedingte Formatierung


Die bedingte Formatierung in Excel erlaubt eine clevere Auswertung von Daten. Nun gibt es ein Buch mit 260 Seiten! über die unendlichen Möglichkeiten.

Kontrollkästchen in Word


In Word 2003 können ganz einfach Kontrollkästchen in Formulare eingefügt werden. Dazu muss die Steuerelement-Toolbox aktiviert werden. Wichtig ist, dass die Checkboxen erst funktionieren, wenn der Entwurfsmodus (Geometrie Dreieck) verlassen wird! Unter Extras kann das Dokument geschützt werden, so dass der Entwurfsmodus nicht mehr aktiviert werden kann. Für Office 2007 findet sich hier eine Anleitung. Da (in der Werbung zumindest) alles 'einfacher' wird, ist die Sache auch im Office 2007 'einfacher'. Aber schliesslich hat niemand versprochen, dass das Leben einfach ist ;-)

Sonntag, 1. Februar 2009

Mit Schirm, Charme und Melone ... Endlich!



Endlich kommt die Kultserie 'Mit Schirm, Charme und Melone' ab Montag, 2. Februar täglich auf arte und ab April kommt eine Staffel mit 8 DVD's in Deutsch und Originalton heraus.
Da musste man wirklich lange warten!!!

Donnerstag, 22. Januar 2009

Beamer zeigt kein Bild beim Abspielen von Videos


Der Schreck ist gross, wenn beim Abspielen eines Videos in einer Powerpoint Show der Beamer nur eine schwarze Fläche zeigt. Meistens liegt das an der Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte die deaktiviert werden muss (siehe Bild).
PS: Ein Test vor der Präsentation lohnt sich ;-)

Dienstag, 20. Januar 2009

Datumsbereiche in Access


Will man in einer Accessabfrage die Daten durch einen Datumsbereich einschränken, so schreibt man einfach in den Kriterien "Zwischen [Anfangsdatum] und [Enddatum]". Die unbekannten Variablen werden bei der Ausführung abgefragt und richtig verarbeitet. Im obigen Beispiel kommen die Variablen [Anfangsdatum] und [Enddatum] auf zwei Zeilen vor. Muss das Datum nun zweimal eingegeben werden ? Probiert es aus, Access wird Euch nicht enttäuschen.
Selbstverständlich könnte auch der Ort variabel gehalten werden, durch Einführung einer Variablen [Ort]. Aber dann hätte es nur eine Zeile gegeben ;-)

Samstag, 17. Januar 2009

Suche in Word .....


In Word kann man nicht 'nur' nach Texten suchen, sondern auch nach (fast) beliebigen Formaten. Durch die Wahl 'Erweitern -> Format -> Zeichen -> Durchgestrichen' kann man z.B. alle durchgestrichenen Texte suchen.

Montag, 5. Januar 2009

Files löschen ohne Papierkorb

Es sei wieder einmal in Erinnerung gerufen, dass durch Drücken von SHIFT + Del Files direkt gelöscht werden, ohne dass sie in den Papierkorb verschcoben werden.

Sonntag, 4. Januar 2009

In eigener Sache


Ich wünsche Euch ein gutes, gesundes und erfolgreiches 2009!

Der Blog hat jetzt ein leicht neues Outfit und vor allem einen neuen Namen. Die alte Bezeichnung zielte zunehmend an den Inhalten vorbei. Ein Grund dafür ist, dass Office 2007 zwar eine völlig neue und gewöhnungsbedürftige Oberfläche hat. Unter der Haube hat sich aber enttäuschend wenig getan. Das hat sicher auch mit der notwendigen Kompabilität zu den Vorversionen zu tun. Ich habe sogar schon erlebt, dass ich eine ppt Präsentation nur im alten Format speichern konnte, weil sonst Elemente verlorengegangen wären. Das wiederum ist vermutlich auf die Speicherung im XML Format zurückzuführen. An sich eine gute Idee, aber halt auch mit Tücken.

Sonntag, 28. Dezember 2008

Kreativer Umgang mit Captchas


Seit einiger Zeit wird mein Gästebuch mit Spam bombardiert. Da (leider) ohnehin praktisch keine 'seriösen' Einträge getätigt werden, wollte ich es eigentlich abschalten. Aus technischem Interesse habe ich aber einmal analysiert was es für Möglichkeiten gibt. Die meistverwendete Methode sind natürlich die altbekannten Captchas (Zitat Wikipedia: "Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart. Wörtlich übersetzt bedeutet das „Vollautomatischer öffentlicher Turing-Test, um Computer und Menschen zu unterscheiden“. CAPTCHAs werden verwendet, um zu entscheiden, ob das Gegenüber ein Mensch oder eine Maschine ist.")
Zufällig bin ich hier auf einen erstaunlichen Link gestossen, der die enorme kriminelle Energie und Kreativität im Web dokumentiert.
Mein Gästebuch ist momentan nur durch eine einfache SPAM Prävention in php gesichert. Mal schauen, wie gut es funktioniert ;-)

Sonntag, 21. Dezember 2008

So schnell gehts .....


Wenn ich diese Bildstrecke vom Tages Anzeiger betrachte, kommt es mir so vor, als wäre es gestern gewesen ;-)

Dienstag, 2. Dezember 2008

Donnerstag, 27. November 2008

Papierkorb sei dank!

Letzte Woche hatte ich das Problem, dass ein Programm versehentlich deinstalliert wurde, ohne dass ich es wollte. Nach dem ersten Schock war ich aber sehr erleichtert, dass sich alles noch im Papierkorb befand und problemlos wieder hergestellt werden konnte. Eigentlich stehe ich dem Papierkor eher skeptisch gegenüber, aber manchmal hat er diskussionslos seine Vorteile ;-)

Samstag, 22. November 2008

Das Kreuz mit gekreuzten LAN-Kabeln

Verbindet man einen Computer mit einem Router oder Switch wird bekanntlich ein nicht gekreuztes RJ-45 Kabel benötigt. Bei der direkten Verbindung von zwei Computern ist ein gekreuztes Kabel notwendig. Bei einer Inbetriebnahme hatte ich nun kürzlich das Problem, dass ein Computer problemlos sowohl über einen Switch (nicht gekreuztes Kabel) wie auch direkt funktionierte (gekreuztes Kabel). Das zweite genau gleich konfigurierte System fünktionierte nur via Switch, direkt hingegen nicht.
Nach längerer Suche fanden wir heraus, dass das schön farbige 'gekreuzte' Kabel, das der Kollege schon seit einiger Zeit verwendete, in Wirklichkeit gar nicht gekreuzt war.
Ein Computer verfügte nun über die schöne Funktion Auto-MDI-X der andere nicht. Das führte zu dem seltsamen Verhalten.
Die bereits seit einiger Zeit verwendeten Gigabit Karten verfügen per Definition über Auto-MDI-X. Das heisst es ist egal, ob das Kabel gekreuzt ist oder nicht. Somit hat sich dieser Blogbeitrag beinahe erledigt. Aber eben nur beinahe, liegt doch der Teufel bekanntlich manchmal im Detail ;-)

Freitag, 7. November 2008

Wer hat's erfunden

Wer hat eigentlich die Boolsche Algebra erfunden ?

Ist doch klar:
Der berühmte angloamerikanische Schriftsteller Wilhelm D. Base Shakespeare sagte: 2b.OR.NOT.2b!

Also wie war das, ach ja: Anstrengung x Zeit = konstant.Ok, leiten wir die Stressprämisse ein bissel ab: Wenn du noch viel Zeit hast, wirst du wenig Anstrengung investieren. Ja, aber dann nach eine kurzen Weile denkst du dir: Nähert sich die zur Verfügung stehende Zeit dem Wert Null, wächst die Anstrengung ins Unendliche. Jepp, und das bedeutet: Ohne die „letzte Minute“ würdest du nie irgendetwas erledigen!

Wie war da noch das Zeitsparparadoxon? Hmm, ach ja, die Zeit, die ein Programmierer durch Automatisierung von Aufgaben spart, steht in umgekehrten Verhältnis zur Dauer der Programmierung. Die gesparte Zeit Z kann dargestellt werden mit folgender Formel: Z = 1 / 1 + (P * H) wobei P die zur Programmierung nötige Zeit und H die Häufigkeit der Aufgabe ist. Im günstigsten Fall spart man also nichts.

Diese und weitere Schlauheiten findet man hier

Aber eigentlich bin ich auf die Seite gestossen, weil es viel Wissen über VBA und Access gibt. So ist z.B. das EICDocu AddIn recht hilfreich.