Im Windows 7 ist es sehr praktisch, dass Ordner am Explorer Symbol in der Taskleiste angeheftet werden können. Plötzlich geht das jedoch nicht mehr. Google findet häufige Klagen zu diesem Problem aber nicht immer die Lösung.
Dabei ist das Rezept ganz einfach:
Im Windows Explorer in die Adressleiste nacheinander die folgenden Zeilen hineinkopieren und den Inhalt der erscheinenden Ordner löschen.
Dann funktioniert alles wieder. Leider sind die vorher getätigten Einstellungen verloren, aber was wäre die Weltwirtschaft ohne Microsoft. Man stelle sich die vielen arbeitslosen Informatiker vor.
Die vielen Filter in Excel sind eine schöne Sache. Noch schöner wird es, wenn man die sichtbaren Zellen in ein anderes Sheet kopieren will. Dann werden nämlich die ausgeblendeten Zellen mitkopiert. Mit der oben dargestellten Auswahl (Menu Start) kann das Problem elegant gelöst werden. Einfach den gewünschten Bereich in den Kopierpuffer nehmen (Ctrl + C) und nach 'ok' in das neue Sheet kopieren (Ctrl + V).
Will man eine Wordtabelle nach Excel übernehmen, so werden die Daten nach jeder Absatzmarke in eine neue Zelle geschrieben. Mit einem Trick kann man dieses Verhalten aushebeln. Man ersetzt alle Absatzmarken mit 'Suchen und Ersetzen' durch ein sicher nicht verwendetes Zeichen (z.B. '£'). Die 'Absatzmarken' findet man im Register 'Sonderformat'. Dort kann bei Bedarf auch ein anderes Zeichen ersetzt werden. Anschliessend markiert man die gesamte Tabelle und kopiert sie ins Excel. Im Excel wird wieder 'Suchen und Ersetzen' gewählt. Der Zeilenumbruch muss aber diesmal mit 'Ctrl +j' definiert werden. Nach 'Alles Ersetzen' sollte nun die Tabelle wieder gleich aussehen wie in Word.
Access wird immer besser, was man leider vom VBA Editor nicht behaupten kann. Zum Glück gibt es Tools um die gröbsten Schwächen zu mildern. Neben den früher erwähnten MZ-tools gibt es auch noch den Prozessbrowser von Mosssoft. Für Poweruser unbedingt empfehlenswert.
In einem ersten Schritt werden in einem eigenen Tabellenblatt 'Daten' (oder beliebiger Name) die Auswahlen eingetragen. Anschliessend wird ein Name für die Auswahl vergeben.
In einem zweiten Schritt wird die Liste zugewiesen.
Synchronisiert man Toodledo mit Outlook (Aufgabensynchronisation mit dem iPhone wie früher in diesem Blog beschrieben), so kommt immer ein Sicherheitsabfrage, die mit der Zeit lästig wird. In Outlook 2007 kann unter Extras -> Vertrauensstellungscenter die oben dargestellte Option gewählt werden. Die Sicherheitsabfrage kommt dann nur noch bei verdächtigen Aktionen oder veraltetem Virenschutz. Sehr praktisch für solche Anwendungen.
Manchmal kann Word recht störrisch sein. Kürzlich hatte ich das Problem, dass die Kapitelnummerierung der vierten Ebene 'Zahlendreher' enthielt. So erschien das Kapitel 9.2.3.1 als 1.9.2.3 und entprechend das nächste als 2.9.2.3. Dieses Problem ist auf eine fehlerhafte Gliederungsbene zurückzuführen. Die Feherbehebung ist in obigem Bild angedeutet. Zuerst merkt man sich, auf welcher Ebene und an welcher Stelle der 'Dreher' auftritt. Dann wird der Cursor vorteilhafterweise auf die allererste Überschrift im Dokument gesetzt, egal auf welcher Ebene der Fehler auftritt. Das hat zwar den Nachteil dass die Korrektur 'blind' erfolgen muss, weil alle Ebenen 1 heissen (z.B. 1.1.1.1), die Methode funktioniert aber. In der Dialogbox werden nun im Feld 'Formatierung für Zahl eingeben' alle Zahlen bis auf diejenige der aktuellen Ebene gelöscht. Typischerweise steht die stehenzulassende Zahl zuvorderst. In diesem Fall setzt man nun den Cursor ganz links und gibt einen Punkt ein. Dann Cursor wieder ganz nach Links und Auswahl im Feld 'Ebenennummer einschliessen aus' z.B. Ebene 3. 'Punkt', Cursor nach Links, Auswahl 'Ebene 2' usw. Das Ganze findet man für ältere Wordversionen auch auf der ausgezeichneten Seite Diplom-Reader beschrieben.
Treeviews sind ein Paradebeispiel für Objekte mit Eventsteuerung. Leider stehen aber im Eigenschaftenfenster unter Ereignisse nur gerade einige wenige Standardereignisse zur Verfügung. Woher weiss man nun was es alles gibt und wie der korrekte Aufruf ist? Wir haben ja bereits gesehen dass die Anleitungen dürftig sind. Im VBA Editor gibt es oben zwei unscheinbare Listboxen, welche alle verwendeten Objekte enthalten. Bei der Auswahl eines Ereignisses wird gleich der passende Prozedurheader generiert. Sehr praktisch.
Unser Baum nimmt immer mehr Gestalt an. Nun beschäftigen wir uns mit dem Ein- und Ausklappen der Äste (Expand, Collapse) und der Manipulation von Knoteneinträgen.
Beim Durcharbeiten der Lektion 3 ist zu beachten, dass die Linksammlung bei den Eigenschaften veraltet ist. Öffnet man mit der rechten Maustaste einen neuen Tab, so sollte allerdings der Link richtig konvertiert werden.
Ausserdem enthalten die folgenden Links alle wichtigen Eigenschaften und Methoden von TreeViews:
Wer jetzt noch dabei ist, will es wirklich wissen. In dieser Lektion basteln wir zusammen mit Stephen Hill einen ganz einfachen Baum, der auf zwei Tabellen basiert. Die Daten stammen aus der Nordwind Datenbank die hier heruntergeladen werden kann. Wer nur das Tutorial durcharbeiten will, kann auf der Seite von Stephen Hill jeweils eine abgespeckte Nordwind Datenbank herunterladen. Es empfiehlt sich dringend, die Schritte in einem eigenen Formualr von Grund auf nachzuvollziehen, wenn man die Treeviews wirklich verstehen will. So, nun sind wir bereit für die zweite Lektion. Analysiert man den VBA Code, fehlt scheinbar in der Tabelle Products das Feld CategoryID, welches die Verknüpfung zwischen den Datentabellen herstellt. Hier wurde mittels Nachschlag Assistent aus der CategoryID gleich eine Category gebildet (siehe Entwurfsmodus der Tabelle Products). Im Rahmen des Tutorials ist diese Tatsache recht tricky, aber nun wisst ihr es ja. Wichtig ist ausserdem, dass dem Treeview Steuerelement wirklich der Name 'ProductTreeview' zugewiesen wird, sonst gibt es Fehlermeldungen.
Treeviews sind ein mächtiges Mittel um Daten hierarchisch darzustellen. Vor einiger Zeit habe ich hier schon einmal einen Artikel über Treeviews platziert. Zur Zeit beschäftige ich mich wieder intensiv mit diesen Baumstrukturen und habe deshalb beschlossen, die Erkenntnisse hier aufzubereiten.
Wer schon einmal mit Treeviews gearbeitet hat, weiss dass dieses Gebiet sehr weitläufig ist und Google nicht immer Rat weiss. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Bäume keine Access sondern eine ActiveX Funktion sind und ergo sich die Hilfe darüber ausschweigt. Auf den Seiten von Microsoft (über die Usability habe ich mich ja auch schon ausgelassen), findet man die Informationen auch nur stückweise und man weiss nie, ob das jetzt für VB oder VBA gilt. Hier gibt es nämlich Unterschiede, die das Leben ganz schön schwer machen können.
So, nun aber genug der Worte, es geht los!
Eine gute Ressource, die mir beim Einstieg sehr geholfen hat ist der Blog von Stephen Hill. Mein Tutorial stützt sich auf diesen Blog. Für einen Erstkontakt mit Treeviews arbeitet man am besten die erste Lektion durch, welche die absoluten Basics vermittelt. Natürlich anhand des legendären Hello World.
Ist die Eingabe in einem Access Formular abgeschlossen, so will man häufig einen Teil oder alle Felder sperren. In VBA hat man mit Controls beinahe unbeschränkte Manipulationsmöglichkeiten.
Beispiel 1, Sperren aller Felder ausser den Checkboxen:
Dim ctl As Control
On Error Resume Next
For Each ctl In Me
'alle Checkboxen bleiben zugreifbar If ctl.Properties("ControlType") <> 106 Then
'fldFullAccess ist eine Checkbox im Formular ctl.Locked = Not Me!fldFullAccess ctl.editable = Me!fldFullAccess
End If
'Weil es so einfach ist, schalten wir gleich noch den Button für den FileDialog sichtbar oder unsichtbar
If ctl.Properties("ControlType") = 104 Then
ctl.Properties("Visible") = Me!fldFullAccess
End If
Next
Beispiel 2, Sperren aller Felder unterhalb der y-Koordinate 590
Dim ctl As Control
On Error Resume Next
For Each ctl In Me
'alle Felder unterhalb y=590 werden gesperrt If ctl.Properties("Top") > 590 Then
'fldFullAccess ist eine Checkbox im Formular ctl.Locked = Not Me!fldFullAccess
End If
Next
Hier eine Auflistung der Control Konstanten inkl. zugehöriger Wert:
Ich gehe zwar davon aus, dass sich das Zielpublikum meines Blogs der Gefahren durch Malware bewusst ist und sich entsprechend schützt. Trotzdem weise ich an diese Stelle auf das von Microsoft (endlich) erschienene Programm Security Essentials hin. Käufliche Virentester werden dadurch zwar nicht ersetzt, für einfache Anforderungen scheint es aber gemäss ersten Tests ausreichend zu sein.
Die kürzlich vorgestellte iPhone App 'Appigo' kann durch den Einsatz von Toodledo noch veredelt werden. Mit dem Lösen eines Accounts ist es möglich, im Outlook erstellte Aufgaben direkt auf Appigo im iPhone zu übertragen. Dazu muss aber noch ein kleines Progrämmchen auf den Ziel PC geladen werden, das entweder automatisch oder manuell synchronisieren kann. Ausserdem ermöglicht Toodledo den Datenaustausch mit vielen anderen Applikationen wie z.B. Twitter, Google, Palm, Vista Gadget und, und, und ... Toodledo bietet auch eine eigene iPhone Applikation, die aber mindestens bis vor kurzem nicht überzeugte. Der Gratisaccount kann schon sehr viel. Möchte man noch Anhänge hochladen, statistische Auswertungen machen usw. kann man einen Pro Account lösen. Ausser mit Toodledo kann Appigo auch mit 'Remember the milk' kommunizieren. Eine direkte Konkurrenz, die ich aber nicht näher kenne. Eine Beschreibung aller Funktionen würde den Rahmen dieses Beitrages bei weitem sprengen, es gibt aber diverse Anleitungen, Blogs usw. im Netz die sich dem Thema annehmen. So, damit ist die Reihe iPhone App der Woche als regelmässige Kolumne vorderhand beendet und ich werde mich in nächster Zeit wieder Access Themen widmen. Über das iPhone gibt es mittlerweile dermassen viele Seiten, dass weitere Beiträge hier überflüssig sein dürften.
Google werkelt seit einigen Monaten an einer Idee, die ich genial finde. Die Trefferliste kann auch als Mindmap dargestellt werden. Einige Beispiele haben mich innerhalb von Sekunden überzeugt. Aber probiert es selbst, die Anleitung findet ihr hier. Aber Achtung: Leider gibt es nur Zugriff auf die Mindmaps, wenn die Sprache in den Einstellungen auf Englisch umgestellt ist, so dass die Seite google.com erreicht werden kann. Die Option ist nur dort ersichtlich. An sich kein Problem, aber für Schweizer entfällt die Option 'nur deutschsprachige Seiten', was ein bisschen schade ist.
Kürzlich wurde ich mit dem Problem konfrontiert, dass nach einer misslungenen Programminstallation (soll es ja unter Windows geben), der PC bei jedem Neustart von Windows automatisch eine Datenträgerkontrolle startete, das Problem nicht beheben konnte und wieder neu bootete. Was passiert in einem solchen Fall? Erkennt Windows beim Start ein Konsistenzproblem der Harddisk, so startet es automatisch das über 30 jährige Dos Programm 'chkdsk' (kein Scherz!). Leider wird aber chkdsk nur im Analysemodus und nicht im Bereinigunsmodus gestartet (ein schlechter Scherz von Microsoft). Das bedeutet, dass Windows das Problem nicht lösen kann und jedesmal durch Überspringen der Routine gestartet werden muss. Um dieses Problem zu beheben ist einmal mehr die Hilfe der uralten Dose angesagt und das geht folgendermassen: Start -> Ausführen -> cmd Nun den Befehl chkdsk /f eingeben. Dos erkennt, dass es im Moment nichts machen kann weil Windows läuft, fragt aber, ob ein Task für den nächsten Start angelegt werden soll. Diese Frage unbedingt mit Ja beantworten und Windows neu starten. Nun behebt chckdsk beim nächsten Start hoffentlich das Problem. Bei mir funktionierte es auf jeden Fall und der PC läuft wieder einwandfrei. Anmerkung: Diese Anleitung bezieht sich Windows XP Professional SP3, ich weiss nicht, ob sich jede Windows Version so verhält.
Hie und da braucht man noch das alte Relikt einer Floppy Disk. Sei es, dass man eine bootbare 'Floppy' benötigt, oder sei es dass ein Programm nur Laufwerk A akzeptiert. Gerade im Bereich von mobilen Betriebssystemen auf USB Sticks, gehen die leider zumeist unvollständigen Anleitungen davon aus, dass jedermann weiss, woher man die Bootdaten bekommt. Wie die vielen verzweifelten Einträge in Foren beweisen, ist dem aber nicht so. In solchen Fällen hilft (hoffentlich) die hier vorgestellte Lösung mit einer virtuellen Floppy:
1. Den virtuellen Floppy Treiber hier herunterladen 2. Die .zip-Datei einfach an beliebiger Stelle entpacken. 3. Der Applikation vfdwin.exe mit der rechten Maustaste -> Eigenschaften -> Kompatibilität Admin Berechtigungen und Kompatibilität zu XP zuweisen 4. vfdwin.exe starten 5. Bei "Driver" auf "Start" klicken 6. Bei "Drive 0" oder "Drive 1" mittels "Change" den Laufwerksbuchstaben auf "A" setzen 7. "Open" klicken, dann "Create" Klicken Nun steht eine virtuelle Floppy zur Verfügung. Falls die Floppy bootbar sein soll (macht z.B. Sinn, um auf einen Stick zu kopieren), dann
8. Im Explorer -> Rechtsklick auf "3½-Diskette A" - Formatieren - "MS-DOS Startdiskette erstellen"
Todo 3 ist eine leistungsstarke iPhone- bzw. iPod touch-Anwendung, mit der die Aufgabenverwaltung zum Kinderspiel wird. Laden Sie Todo noch heute herunter, und erleben Sie sofort, wie Sie Ihre Aufgaben besser und schneller erledigen können.
„...Wenn Sie nach einer Aufgabenanwendung mit großem Funktionsumfang suchen, dann ist Todo von Appigo eine der besseren Optionen. Es ist kein Doktortitel in der Getting Things Done-Methode (GTD) erforderlich, um sie zu bedienen...und auf jeden Fall ist sie die 10 Dollar wert."-- Macworld, Bewertung ★★★★1/2
„Wenn Sie eine Aufgabenliste erstellen möchten, dann ist Todo von Appigo die ideale Anwendung dazu." --CIO.com
LEISTUNGSSTARKE ORGANISATION: Mit Todo 3 können Sie Aufgaben in Projekten und Checklisten verwaltet. Nutzen Sie Todo, um eine einfache Einkaufsliste zu erstellen, oder verwalten Sie ganze Projekte, das zu einem bestimmten Termin abgeschlossen sein muss. Verwalten Sie eine große Anzahl von Aufgaben, und nutzen Sie die integrierte Suchfunktion von Todo, um Aufgaben unmittelbar zu finden.
FÜR IPHONE ENTWICKELT: Todo wurde für die effektive Organisation von Aufgaben, Terminen und Ausführungsmethoden konzipiert. Sie können Ihre Liste schnell nach Fälligkeitsdatum oder Priorität sortieren oder manuell das wichtigste Ereignis an die erste Stelle verschieben!
FLEXIBEL: Mit Todo können Sie sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist, sodass Sie die GTD-Methode oder Ihre eigenen Methoden umsetzen können. Synchronisieren Sie mithilfe von Appigo Sync (KOSTENLOSER DOWNLOAD von www.appigo.com) Ihre Aufgaben direkt mit iCal auf Ihrem Mac, oder nutzen Sie einen der beliebten Aufgabendienste wie Toodledo oder Remember The Milk (RTM erfordert Pro-Konto).
ANPASSBAR: Mit Todo können Sie Ihre Aufgaben in mehreren Listen, Kontexten (wichtig für GTD-er) und sogar mit Tags verwalten. Sie können aus mehr als 30 Durchstreichungsstilen wählen, um Einträge aus Ihrer Liste zu streichen. Darüber hinaus können Sie zwischen eigenen Symbolen wählen, um Prioritäten anzuzeigen.
VIDEO-VORSCHAU: Möchten Sie wissen, wie Todo wirklich funktioniert? Besuchen Sie unsere Website (www.appigo.com), und sehen Sie sich die Videos zu den einzelnen Funktionen an. Vielleicht möchten Sie auch Todo Lite kostenlos herunterladen, um es auf Ihrem iPhone oder iPod touch zu testen.
FUNKTIONEN: • Alarme zur Erinnerung an Aufgaben über den Push-Benachrichtigungsdienst von Apple • KOSTENLOSE Desktop-Aufgabensynchronisierung mit Mac OS X iCal (Appigo Sync erforderlich, kostenloser Download von www.appigo.com, Windows-Version für Outlook demnächst verfügbar) • Unmittelbarer Zugriff auf alle Aufgaben (online und offline) • iCal-, RTM- und Toodledo-Synchronisierung • Mehrfachaufgaben Listen • Projekte und Checklisten (Unteraufgaben) • Volle Kalenderansicht für das Festlegen von Terminen • Mehrere Sortieroptionen • Organisation mittels Ziehen und Ablegen • Anpassbare Fokusliste • Aufgabentypen (Anruf, E-Mail, SMS, URL, GPS) • Suche nach Aufgaben • Kontexte und Tags (für GTD-er) • Aufgaben wiederholen • Schnelles Anlegen von Aufgaben • Mehrzeilige Aufgabennamen • Aufgaben per E-Mail weitergeben (Rückimport in Todo) • Kompatibel mit Appigo Notebook • Benutzerdefinierte Durchstreichungen und Prioritätssymbole • Startbildschirm-Anwendungssymbolnummer • Outlook-Synchronisierung (mithilfe von Anwendungen von Drittanbietern und Toodledo) • Ausgezeichneter Kundensupport
Es ist mir schon öfter passiert, dass irgendwo ein Musikstück lief, welches mir sehr gut gefallen hat. Pech, wenn man nicht weiss was das für ein Stück ist, Glück wenn man ein iPhone besitzt - und Shazam. Nun gehören solche 'Probleme' der Vergangenheit an. Einfach iPhone in die Nähe der Musikquelle halten und 'Tag' drücken - fertig. Ausprobieren lohnt sich, ausserdem ist die App gratis.
Das Wortkonstrukt 'Persönlicher Digitaler Assistent' (PDA) wurde vor Jahrzenten von Palm und Co. kreiert. Apple macht nun langsam ernst mit dem Ausdruck, gibt es doch schon nach gut 2 Jahren für (fast) alles und jedes eine App. Manche sind sinnvoll, andere weniger. Diejenige App, bei der man das iPhone in die Luft werfen muss und dann automatisch die Höhe gemessen und an eine Highscore Liste gesendet wird (kein Scherz, läuft aber nur über Safari, da der AppStore die App aus naheliegenden Gründen abgelehnt hat) dürfte eher zur zweiten Kategorie gehören. Eine App die aber garantiert jeder iPhone in der Schweiz Besitzer brauchen kann, ist die Lokalisierung des nächstgelegenen Bankomaten. Bancomap ist zwar nicht ganz gratis, aber zu einem modereaten Preis erhältlich. Im Gegensatz zur Gratiskonkurenz funktioniert sie in der Schweiz (und leider nur in der schweiz) sehr gut und ist sehr zu empfehlen.
Nachtrag: Die bereits früher vorgestellte App LookItUp findet nicht nur Bankomaten, sondern auch Restaurants, Taxis, Apotheken und und und und .....
Löschen Sie blitzschnell überflüssige Tabellen, Abfragen, Formulare und andere Datenbankobjekte
für Access 2007, 2003, 2002/XP, 2000 und 97
Wenn Sie längere Zeit mit einer Datenbank gearbeitet haben oder die Entwicklung einer Datenbankanwendung abgeschlossen ist, befinden sich in der Datenbank unzählige Tabellen, Abfragen, Formulare und andere Objekte, die irgendwann einmal testweise angelegt oder durch andere Versionen ersetzt wurden.
Hier nun Ordnung zu schaffen, scheitert in den meisten Fällen daran, dass die Löschfunktion von Access sehr unkomfortabel ist: Sie müssen jedes Objekt einzeln markieren, die Entf-Taste drücken oder den Eintrag Löschen im Kontextmenü aufrufen und eine Sicherheitsabfrage »Möchten Sie das Objekt XYZ löschen?« bestätigen. Die Sicherheitsabfrage können Sie notfalls noch durch gleichzeitiges Drücken der Umschalt-Taste umgehen, dass Sie jedoch mehrere Objekte markieren und in einem Durchgang löschen können, lässt sich über die Benutzeroberfläche von Access nicht erreichen. Erst mit Access 2007 können mehrere Objekte markiert und gelöscht werden.
Mit dem Assistenten löschen Sie blitzschnell überflüssige Tabellen, Abfrage und weitere Access-Objekte
In Zukunft können Sie nun für Ihre Aufräumarbeiten den komfortablen SmartTools Lösch-Assistenten nutzen. Auf Registerkarten ähnlich dem Datenbankfenster von Access markieren Sie zunächst die zu löschenden Objekte und entfernen alle Objekte in einem Durchgang per Mausklick.
Wichtiger Hinweis
Mit dem Lösch-Assistenten können keine Module gelöscht werden! Grund dafür: Sobald etwas im VBA-Bereich geändert wird, setzt Access das gesamte Projekt auf den Status »Unkompiliert«. Jeder Versuch, in diesem Zustand des Projektes eine VBA-Anweisung auszuführen, scheitert dann mit einer Fehlermeldung. Der Bereich »Module« muss deshalb zwangsläufig wie zuvor ohne Verwendung von Hilfsmitteln manuell aufgeräumt werden.
Die Bedienung des Lösch-Assistenten ist schnell erklärt:
Nach dem Programmstart wählen Sie zunächst die zu löschenden Tabellen, Abfragen, etc. aus.
Mit den zwei Schaltflächen Alle und Keine unter den Listen können Sie dabei schnell und einfach alle Objekte eines Typs markieren bzw. die aktuelle Markierung komplett wieder aufheben.
Mehrere Objekte markieren Sie in der Liste wie gewohnt mit gedrückter Umschalt- oder Strg-Taste.
Über eine Option Einzeln bestätigen können Sie festlegen, ob beim späteren Löschen für jedes Objekt eine Sicherheitsabfrage angezeigt werden soll oder nicht.
Ein Klick auf die Schaltfläche Löschen startet dann schließlich den Löschvorgang.
Dieses Add-In wird Ihnen kostenlos von SmartTools Publishing, dem Spezialisten für Add-Ons und Lösungen zu Microsoft Office, VBA und Visual Basic zur Verfügung gestellt. Einen Überblick über unser umfangreiches Angebot finden Sie im Internet unter
Mittlerweile gibt es iPhone Apps, die schon fast an Zauberei grenzen. Die App dieser Woche macht schon einigen Sinn. Vor allem aber zeigt sie den Stand der Technik in der Bildauswertung. Ich hab es mit über 10 DVD's ausprobiert. Die Photos waren absichtlich schlecht bis grottenschlecht (Kleber auf der DVD, Spiegelung der Deckenlampe usw.). Sämtliche Filme wurden problemlos erkannt. Steht man vor einem Kino, kann man das Plakat fotograieren und voila - geliefert werden Wiki und imdb Einträge, Trailer bis hin dass der Film bei Amazon direkt bestellt werden kann, sofern er bereits erhältlich ist. Selbstverständlich ist das erst der Anfang. Geplant ist, dass auch Sehenswürdigkeiten, Gebäude usw. erkannt und dokumentiert werden.
Trotz recht guten Englischkenntnissen verstehe ich in Songs nicht immer, was die Jungs und Mädels so trällern. Von nun an ist aber Schluss mit diesem Problem. Dank Tune Wiki wird der Text zum Gesang in 'Realtime' übersetzt. Die Musikdateien des eigenen iPhones werden durchforstet und das gewünschte Stück wird wie üblich auf dem Player abgespielt, nur mit dem Unterschied, dass über dem Cover der Text eingeblendet wird. Die Übersetzung ins Deutsche ist nicht immer lupenrein, aber doch meistens brauchbar. Am besten funktioniert es natürlich in der Landessprache des Songs. Auf Wunsch kann direkt in youtube verzweigt werden, wo entsprechende Videoclips bereitstehen. Hinter dem Projekt steht eine Community und es ist auch möglich mitzumachen. Manche Texte sind zwar als Lyrik vorhanden, scrollen aber nicht automatisch durch. Der Anwender kann nun in den 'richtigen' Momenten das Musikstück taggen. Das Ergebnis wird direkt auf einen Server übertragen und (hoffentlich) auf Plausibilität geprüft. Das Progrämmchen gibt es übrigens auch für Windows, Blackberry und Android. User mit Windows Mobile und Symbian dürften zumindest im Moment noch aussen vor bleiben. Ich kann nur sagen, unbedingt probieren!
Um für die Zeit nach den Sommerferien gerüstet zu sein, bringt dieses Tool einen Überblick, was so gerade im Fernsehen läuft. Wieso die Bewertungen nicht besser sind, ist mir ein Rätsel. Dass kommerzielle Dinge wie Show View nicht angeboten werden, sollte eigentlich allen klar sein und warum diverse Abstürze gemeldet werden begreife ich nicht. Ich dachte immer ein iPhone sei ein iPhone (ausser mit Jailbreak). Aber schaut selbst, kostet ja nix .... Ihr findet es unter dem Stichwort 'TV Select'.
Möchte man in Access ein Unterformular, das auf einer Tabelle basiert, nachträglich um zusätzliche Felder ergänzen, so ist das auf den ersten Blick nicht möglich. Die nachträglich in die Tabelle eingefügten Felder erscheinen in der Feldauswahl des Unterformulars leider nicht. In der obigen Abbildung ist dargestellt, wie man an diese Felder herankommt. Der Trick besteht ganz einfach darin, dass die zugrunde liegende Abfrage des Formulars aufgerufen und angepasst wird. Fertig!
In den Sommerferien hat man vielleicht mal etwas Zeit um zu spielen. Deshalb hier mein Tipp der Woche. Die Lite Version ist gratis, die Vollversion kostet ca. 1 Franken. Ich denke, diesen Einsatz kann man von Anfang an riskieren ;-)
So genial das iPhone ist, hat es doch den Haken, dass es sehr kommunikativ ist. Zur Zeit nützen das die Provider leider noch schamlos aus. Das wird sich sicher in absehbarer Zeit ändern, momentan empfiehlt es sich aber noch dringend, das Roaming im Ausland abzuschalten. Der früher vorgestellte SBB Fahrplan funktioniert dann nicht mehr, aber es gibt einen Workaround. Man kann sich nämlich auch einen persönlichen Fahrplan als pdf senden lassen. Am besten bereitet man das vor der Reise vor. Bei Bedarf kann man sich einen solchen Fahrplan auch direkt auf dem iPhone generieren. In diesem Fall empfiehlt sich aber eine vorgängige Trockenübung auf dem PC. Die Buttons sind nämlich teilweise etwas versteckt.
Einem Schweizer, der gelegentlich Zug fährt (und das machen die Meisten ;-)), muss man nicht sagen, dass es bei der SBB ausgezeichnete mobile Fahrpläne gibt. Auf 'normalen' Handys ist es Navigo und auf dem iPhone gibt es selbstverständlich auch eine App. Interessant ist, dass dieser Fahrplan sehr viele Destinationen in ganz Europa kennt. Z.B. Tarragona (E) nach Hof (D) ist für den Fahrplan kein Problem. Die Details werden sogar noch mit Realtime Informationen veredelt. Ausprobieren kann man das z.B. mit der Strecke Milano - Zürich. Hier ist fast immer etwas los. Während dem Schreiben dieses Beitrags, wird zum Beispiel ein Streik in Italien vermeldet. Ausprobieren lohnt sich!! PS: Der Fahrplan funktioniert nur Realtime. Das heisst, im Ausland fallen Roaming Kosten an.