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Beliebte Posts

Mittwoch, 2. April 2008

Oberer Fensterrahmen ist unsichtbar



Beim Ändern der Bildschirmauflösung oder beim Arbeiten mit zwei Bildschirmen kann es vorkommen, dass der obere Fensterrahmen nicht mehr auf dem Bildschirm sichtbar ist. Das Fenster kann nicht verschoben werden, weil die Maus den Fensterrahmen nicht erreicht.

Lösung:
1. Ist das Fenster maximiert, muss es in den Normalmodus geschaltet werden (In der Taskleiste mit der rechten Maustaste das Fenster und anschliessend "Minimieren" wählen).
2. In der Taskleiste mit der rechten Maustaste das Fenster und anschliessend "Verschieben" wählen.
3. Statt mit der Maus kann nun mit den Pfeiltasten das Fenster zurück in den sichtbaren Bereich verschoben werden.

Donnerstag, 27. März 2008

Sicher unterwegs im Internet (3) - Security Suites

Über Virenscanner und Security Suites müssen nicht mehr viele Worte verloren werden. Positiv ist, dass der Virentester beim Surfen im Gegensatz zu früher nur noch sehr selten anspricht.
Das Problem ist aber - wie finde ich die optimale Security Suite? Googeln auf den Testseiten der einschlägigen Zeitschriften bringt verwirrliches zu Tage: Ist im einen Test der BitDefender der absolute und alleinige Leader, schneidet das Programm in einem andern Test noch knapp befriedigend ab. Also ab in die Benutzerforen, aber dort bietet sich dasselbe Bild - Der eine Benutzer jammert, dass ihm die GData Suite den PC lahmlegt, während der nächste Benutzer mit demselben Programm höchstzufrieden ist und keine Probleme hat.
Zur Zeit benutze ich eine Testversion der Avira Premium Security Suite, die in den Tests recht durchzogen abschneidet. Ich bin eigentlich ganz zufrieden damit, und kann auch die dem Programm angelasteten Mängel nicht so richtig nachvollziehen. Aber Virenscanner und Firewalls sind wie Airbags im Auto - im Normalfall merkt man davon glücklicherweise nichts.
Will man testen, ob der Virenscanner überhaupt arbeitet so hilft dieser Link. Es ist allerdings anzumerken, dass der EICAR Virus quasi ein 'Industriestandard' ist. Die Erkennung der Signatur ist demzufolge nicht aufsehenerregend. Aber immerhin habe ich jetzt mal gehört, was AVIRA bei der Erkennung eines Virus so für Töne von sich gibt. Sollte im EICAR ein wirklicher Virus versteckt sein, so kann ich natürlich keine Haftung übernehmen - aber zur Verhinderung, dass irgendwelche Malware auf den Rechner gelangt, ist ja der Virenscanner da ;-)
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PS:
Hier noch der Kommentar eines Benutzers, den ich im Gegensatz zu den Aussagen in Tests uneingeschränkt teilen kann. Vielleicht lässt Avira den Obulus mit der Aurerbach Stiftung in eine falsche Richtung wachsen? Ich möchte ja nichts unterstellen, aber manchmal werde ich das Gefühl nicht ganz los, dass auch finanzielle Interessen im Spiel sind (z.B. Werbung und Co.).


Hier also der Kommentar:
Optimal für Privatanwender
Mit dieser Security Suite hat Avira eine Software im Angebot, die mit seinen Funktionen und seiner Ausstattung eine optimale Alternative zu anderen Sicherheitspaketen, für private Nutzer ist.
Kein anderes Sicherheitspaket hat eine so geringe Rechnerbelastung wie Avira Premium Security Suite.
Der Firewall, wie auch alle anderen Bestandteile dieses Programms, lässt sich ganz einfach handhaben. Das Antivirenmodul arbeitet zuverlässig und schnell. Der Schutz vor den unterschiedlichsten Gefahren im Internet ist für Privatanwender, die auch kein Homebanking machen, voll ausreichend. Auch der Preis für dieses Programm ist recht akzeptabel, zumal Avira demnächst einige zusätzliche Programmmodule, wie z.B. einen Spamfilter integrieren will. Dadurch wird Avira Premium Security Suite nochmals aufgewertet und braucht sich nicht hinter den "großen" wie Norton, G Data oder anderen zu verstecken. Man erhält man mit dem Kauf dieser Software ein deutsches Produkt und außerdem fliest ein Teil des Kaufbetrags in die Auerbach - Stiftung, die von dem Gründer der Firma ins leben gerufen wurde.
Ich kann dieses Programm sehr empfehlen !

Montag, 24. März 2008

Online Favicon Generator

Das kleine 16×16 Pixel Icon in der Browser-Adresszeile, genannt Favicon, kann einen Webmaster schon mal um den letzten Nerv bringen.

Speziell im IE6 muss es wirklich eine .ico-Datei mit dem Namen favicon.ico sein, die im Root des Webservers liegt. Doch kaum ein Programm kann dieses Format schreiben.

Mit dem Favicon Generator kann aus eigenen Bilder in nur 3 Schritten das eigene Favicon erzeugt werden. So einfach geht das:
http://favicon.image-generator.net

Mittwoch, 12. März 2008

Sicher unterwegs im Internet (2) - Klasse statt Masse

Im Internet können viele Freeware Programme heruntergeladen werden. Die Gefahren dürfen aber nicht unterschätzt werden, wie der folgende Beitrag beweist.
Man ist nicht davor gefeit, dass ein Programm vertrauliche Daten weitersendet.

Fazit: Möglichst wenig Programme verwenden, die man nicht kennt. Die Grundausrüstung eines engagierten Anwenders reicht in der Regel völlig aus, um die Bedürfnisse abzudecken.

Montag, 10. März 2008

Kontaktgruppen in Windows Mail


Ist Microsoft in der Werbung nicht gerade bescheiden zu nennen, so stellen die Tools vielfach ihre Fähigkeiten ganz ordentlich unter den Scheffel. So fehlen in neuen Programmen scheinbar plötzlich essentielle Eigenschaften. Vielfach können sie aber mit Tricks a la David Coppperfield hervorgezaubert werden. Frustierend, wenn dazu Stunden verbraten wurden.
In Windows Mail kommt es häufig vor, dass scheinbar keine Kontaktgruppen a la Outlook und Co. gebildet werden können. Die Lösung ist ganz einfach und logisch, oder ;-)
Extras -> Windows Kontakte -> Ordner [Kontakte] selektieren -> rechte Maustaste [Eigenschaften] -> Anpassen -> [Diesen Ordnertyp als Vorlage verwenden] Kontakte

Sicher unterwegs im Internet



Das Internet ist zwar erst seit gut zehn Jahren für alle verfügbar, aber aus dem Leben nicht mehr wegzudenken. Leider steht das Netz seit Beginn im Fokus von Leuten, die es weniger gut meinen und schnelles Geld verdienen wollen. Weil die Benutzer aber auch immer 'schlauer' und aufgeklärter werden, kommen immer ausgefeiltere Methoden zur Anwendung, die manchmal gar keine Zustimmung der Benutzer mehr erfordern. Der Schaden ist dann grösser als im einleitenden Filmchen gezeigt. Auf Grund von aktuellen Vorfällen habe ich beschlossen, dieser Tatsache einige Beiträge zu widmen.

Vor gut zwei Jahren fand die ausgezeichnete Grossoffensive 'Deutschland sicher im Netz' statt. Anlässlich von Aktionen konnten auch gratis sehr gute Programme heruntergeladen werden. Diese Aktionen sind leider vorbei, aber die Homepage ist immer noch aktiv und vermittelt sehr gutes Grundlagenwissen. Das gilt natürlich auch für Österreich und die Schweiz ;-)

Freitag, 7. März 2008

Sonderzeichen ersetzen


Manchmal möchte man in Excel Sonderzeichen ersetzen. Das kommt insbesondere dann vor, wenn man eine Datei importiert hat. Wie bringt man das dem Suchen/Ersetzen Dialog bei? Ganz Einfach: Durch Drücken der ALT Taste und Eingabe der entsprechenden Zahlenkombination. Der Zeilenumbruch entspricht z.B. der Kombination ALT 0010 (Zahlenblock / Num Lock eingeschaltet). Das Zeichen ist im Dialog nicht sichtbar, das Suchen/Ersetzen funktioniert aber problemlos.

Montag, 3. März 2008

Online Desktop von Ulteo


Im Zeitalter wo die Softwarewartung immer aufwändiger wird, gibt es wieder einen Trend der eigentlich nicht neu ist: Die Software wird zentral administriert. Der User kommuniziert nur noch über eine Terminalapplikation (früher VT-100 / heute Browser) mit dem System.
Ulteo stellt gratis und franko eine Applikation zur Verfügung, bei der nicht nur eine OpenOffice-Büroumgebung implementiert ist, sondern auch Firefox, Thunderbird und eine Photoverwaltung. Ob das jetzt wirklich der Durchbruch ist und die Betriebssysteme zur Bedeutungslosigkeit degradiert werden, wage ich zu bezweifeln. Aber es ist einmal interessant zu sehen, was so eine Browserapplikation alles leistet. Trotzdem bin froh, laufen meine Programme noch lokal, aber www heisst ja bekanntlich world wide waiting ;-)

Montag, 25. Februar 2008

WLAN: WEP Verschlüsselung unsicher

Erfreulicherweise sind mittlerweile die meisten WLAN's verschlüsselt. Das Wissen darüber scheint sich ausgebreitet zu haben. Weniger bekannt ist hingegen die Tatsache, dass die WEP Verschlüsselung unsicher ist. Es braucht nicht einmal einen Brute Force Angriff, weil das Passwort schlicht und ergreifend aus dem Datenverkehr errechnet werden kann. Ein entsprechendes Programm liest den Datenverkehr eine Weile mit und präsentiert anschliessend den Schlüssel auf dem Silbertablet - leider habe ich gerade vergessen, um welches Programm es sich hier handelt ;-). Klar, es braucht ca. 2 Millionen Datenpakete, bis der Schlüssel ausgerechnet werden kann. Aber bei den heutigen Transferraten ist das in der Regel ziemlich schnell erreicht. Sicherer sind noch die WPA bzw. WPA2 Verschlüsselungen. Wichtig ist aber die Wahl eines genügend komplizierten Passwortes nach allen Regeln der Kunst. Falls das Passwort so akzeptiert wird, verwende ich übrigens in der Regel ausser Sonderzeichen auch Umlaute. Weil die Hackerprogramme ja meist nicht aus dem deutschsprachigen Raum kommen, erhöht das die Sicherheit.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Tabellen in Text umwandeln und umgekehrt


Kopiert man eine Tabelle ins Word, so verhalten sich die Formatvorlagen manchmal recht widerspenstig. So kann es zum Beispiel passieren, dass die gewohnten Vorlagen verschwunden sind und dafür andere, unbrauchbare Auswahlen angezeigt werden. In solchen Fällen sind die beiden Funktionen 'In Text konvertieren' und 'Text in Tabelle umwandeln...' äusserst hilfreich. Microsoft like sind aber diese Funktionen recht gut versteckt. Die Funktion für die Konvertierung in Text ist oben ersichtlich, die gegenteilige Funktion findet man unter 'Einfügen' -> Tabelle -> Text in Tabelle umwandeln.
In älteren Office Versionen waren diese Funktionen übrigens noch dort angesiedelt wo sie 'ein normaler Mensch' sucht, nämlich Tabelle -> Umwandeln.
Womit wieder einmal bewiesen wäre -> alles wird besser, Valser Wasser bleibt gut.

Freitag, 15. Februar 2008

Abfragen mit Access

Excel ist ein gutes Hilfsmittel für die Verwaltung von kleineren Datenmengen. Sobald grössere Datenmengen vorhanden sind, wird Excel gefährlich. Nicht zuletzt, weil eine Fehlmanipulation Auswirkungen auf alle Daten haben kann. Wenn man Pech hat, wird der Fehler erst bemerkt, wenn alle Backups den Fehler auch schon enthalten. Ich verwende bei komplexeren Fragestellungen viel lieber Access. Das ist 'zuverlässiger' und komfortabler. Bei Bedarf können Abfragen problemlos nach Excel exportiert werden. Hier findest Du einen guten Einstieg in die Erstellung von Abfragen. Durch die Query by Example (QBE) Technik kann mit kleinstem Aufwand erstaunliches aus den Daten herausgeholt werden. Fortgeschrittene Anwender holen durch die Kombination von beiden Tools noch mehr Informationen heraus. Wie gesagt, der Datenstamm bleibt dabei ungefährdet.

Nützliche Tastenkombinationen für Windows, Linux und Office

Auch im Zeitalter der Maus ist die Verwendung von Tastaturkürzeln vielfach schneller. Aber eigentlich bin ich auf den folgenden Link gestossen, als ich in Word versuchte, einer Formatvorlage einen bereits verwendeten Tastenkürzel zuzuweisen.

Montag, 11. Februar 2008

Das Baby: Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung


Weihnachten ist zwar vorbei, aber manchmal schickt der Himmel Geschenke, die erst nach neun Monaten eintreffen. Ist der Vater Computerfreak, so finde ich dieses Buch ein originelles Geschenk.
Die Kundenrezensionen auf Amazon sprechen für sich. Aus diesem Grund verzichte ich auf eine weitere Würdigung. Das Buch wurde von einem Kinderarzt geschrieben und enthält wirklich wertvolle Tipps, wie mir auch eine Mutter bestätigt hat.

Sonntag, 10. Februar 2008

Zebras im Excel


Grosse Tabellen werden beim Ausdruck schnell unübersichtlich. Ein gutes Hilfsmittel um das zu verhindern ist das Einfügen einer Zebrastruktur. Früher in diesem Blog kam das schon einmal im Zusammenhang mit bedingten Formatierungen zur Sprache. Neusortierungen hat man mit dieser Methode im Griff. Problematisch wird es aber beim Einfügen von neuen Zellen.
Dieses praktische AddIn formatiert eine Exceltabelle schnell und einfach in "Tabellierpapier". Je nach Wunsch und Einstellung kann sowohl der Hintergrund zweifarbig dargestellt werden, als auch die Schrift im Vordergrund. Auch die Kombination von zweifarbigem Hintergrund und zweifarbiger Schrift ist möglich. Die Tabellierformatierung kann je nach der gewählten Voreinstellung horizontal oder vertikal eingefügt werden.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Mosaikbilder selbstgemacht - ein originelles Geschenk

Bekanntlich ist im Leben nicht immer alles so wie es scheint ... und von nah sieht vieles anders aus als von fern.

Was aus der Nähe so aussieht



präsentiert sich aus Distanz so



In diesen sogenannten Mosaikbildern wird jedes Pixel des Originalbildes durch ein geeignetes Bild aus einem Bildpool ersetzt. Grundsätzlich geschieht das durch die Durchschnittsbildung der RGB Vektoren. Dasjenige Bild mit der kleinsten Abweichung zum 'Originalpixel' wird ausgewählt. Es ist klar, dass sehr viele Bilder in verschiedensten Helligkeitsstufen zur Auswahl stehen müssen. Erfahrungsgemäss müssen mindestens 5'000 Bilder vorhandensein. Besser sind 10'000 oder sogar 20'000. Der oben beschriebene Algorithmus an sich würde noch keine befriedigenden Ergebnisse liefern. Aber zum Glück gibt es Software, die je nach Produkt zusätzlich noch verschiedene 'Veredelungsalgorithmen' anwendet.

Mosaikbilder sind immer ein Kompromiss. Abweichungen im Kontrast werden als Störung empfunden. Eine übermässige Anpassung des Kontrastes hingegen macht die Bilder vor allem in den dunklen und hellen Stellen unkenntlich.
Ich habe mehrere Programme ausgetestet. Dabei ist zu sagen, dass die Testversionen von kommerziellen Programmen teilweise dermassen Einschränkungen aufwiesen oder so kompliziert in der Bedienung waren, dass ein vernünftiger Test nicht möglich war.
Überzeugt hat mich schlussendlich der Mosaik Ersteller von David Brunner. Das Programm besitzt eine einfache Bedieneroberfläche und liefert gute Ergebnisse.
Hier noch einige Tipps für die erfolgreiche Erstellung von Mosaikbildern:
- Um die Rechenzeit in Grenzen zu halten, empfiehlt sich eine Verkleinerung der Bilder im Pool. Gut eignet sich dazu der bekannte IrfanView. Ein Batchjob erledigt die Arbeit innert nützlicher Frist.
- Die Einzelbilder sind ab einer Grösse von ca. 1x1,5cm erkennbar. Ein guter Eindruck des Ausgangsbildes entsteht bei Verwendung von ca. 2000 - 3000 Einzelbildern. Das ergibt einen Poster im Format A1.
- Sind zuwenig Bilder vorhanden, kann auch ein Film 'zerlegt' werden.
- Mit dem Freeware Programm PostRazor, das hier im Januar vorgestellt wurde, kann das Bild segmentiert werden. Der Ausdruck einer A4 Seite ergibt dann einen Eindruck, wie das Bild im Endeffekt aussehen wird. Bei Bedarf kann aus diese Weise auch gleich ein Poster hergestellt werden. In der Regel dürfte es aber besser sein, den Ausdruck den Profis zu überlassen.
- Bei allen Mosaikprogrammen erfordert die korrekte Einstellung der Parameter Grundkenntnisse über DpI, Pixel und Co. sowie etwas Fingerspitzengefühlt. Das Programm zeigt aber immer an, wieviele Bilder aus dem Pool bei der jeweiligen Einstellung maximal verwendet werden können. Durch Anpassung der Anzahl Pixel kann das Optimum gefunden werden.

Und nun viel Spass und Erfolg ........

Montag, 4. Februar 2008

Bösewichte missbrauchen Blogger.com

Der Sicherheits-Spezialist Aladdin weist auf ein neu entdecktes Blog (Internet-Tagebuch) auf Googles Blogger.com hin, das die Besucher ziemlich grossen Gefahren aussetzen soll. Wer das manipulierte, angebliche Security-Blog besucht, wird sofort über ein Java-Script zu anderen, meist pornografischen Webseiten umgeleitet. Dort wird dann versucht, über die Ausnützung von diversen Sicherheitslücken, den PC des arglosen Surfers mit einem Trojaner zu infizieren und damit zu kapern.

Gemäss der Security-Firma ist es ziemlich einfach, eine Webseite auf Blogger.com auf diese Art zu manipulieren. Auch ziemlich fies: Einige der Webseiten, zu denen man umgeleitet wird, sind selbst wiederum als Security-Sites getarnt. Dort kann man dann angebliche Sicherheitsapplikationen herunterladen, die in Wirklichkeit aber Schadprogramme sind.
Quelle: inside-it.ch

Sonntag, 3. Februar 2008

Vista SP1 und Leistungsverbesserungen

Scheinbar steht das SP1 von Vista jetzt wirklich vor der Tür. Man munkelt, dass es bereits in der ersten Hälfte Februar verfügbar sein wird. Allerdings hat MS die Erwartungen bezüglich Geschwindigkeitssteigerungen gedämpft. In erster Linie soll die Kompatibilität verbessert werden.
Mein System wurde übrigens durch das Abschalten von unnötigen Start-up merklich schneller. iTunes und Co. springen nämlich bei Bedarf meistens auch automatisch an, wenn sie gar nicht im Hintergrund laufen. Andernfalls ist es eine Kleinigkeit die Programme manuell zu starten.

Sonntag, 27. Januar 2008

Über iPods und Macianer

Es dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein, dass das Hören von Podcasts am einfachsten mit dem iPod geht. Die Bedienerfreundlichkeit ist legendär, werden doch abonnierte Podcasts beim Verbinden automatisch auf den iPod geladen. Vollständig gehörte Podcasts werden wieder gelöscht (sofern so voreingestellt). Die Bedienung des Players ist genial einfach und intuitiv. Ich kenne keinen Player der auch nur annähernd an einen iPod herankommt. Möglicherweise stehen da auch Patente im Weg. Auch die Handyhersteller versuchen sich vermehrt ein Stück vom Kuchen abzuschneiden sind aber meiner Meinung nach noch Lichtjahre (Nokia) bis Meilen (Sony Ericsson) im Rückstand. Das 'normale' Musikhören funktioniert mit meinem Sony Ericsson nicht schlecht, aber auch hier ist Verwaltung der Titel etliches mühsamer.

Im Dezember letzten Jahres ist mir ein Missgeschick passiert. Mein iPod fiel hart zu Boden, Display und HD waren im Eimer. Ich wollte das Gerät im Fachgeschäft reparieren lassen und erlebte erstaunliches: Der Verkäufer liess durchblicken, dass Apple Null Bock auf jegliche Reparaturen hat und ich mich doch an die Macianer wenden solle. Von den Macianern wusste ich, dass es sich um eine Gruppe von Studenten handelt, welche mit iPod Reparaturen eine Marktnische gefunden haben.

Nach einigen kläglichen Versuchen mit diverser Freeware auf meinem SE M600i einen iPod zu 'emulieren' (Steve Jobs würde vermutlich in einen Tisch beissen), schickte ich das Ding an die Macianer und erlebte wiederum erstaunliches: Bereits nach zwei Tagen kam eine Empfangsbestätigung mit der Mitteilung, dass die Analyse ca. eine Woche dauert. Nach weiteren drei Tagen kam eine detaillierte Offerte für die Reparatur, die erwartungsgemäss recht teuer gekommen wäre und ein Angebot für ein Neugerät zu einem reduzierten Preis. Das Angebot erschien mir akzeptabel und so war ich bereits einige Tage später stolzer Besitzer eines nagelneuen Gerätes. Sorry liebe Macianer, trotz des hervorragenden Services hoffe ich, Euch nicht so bald wieder in Anspruch nehmen zu müssen ;-)

PS: Als vorletztes Jahr ein eindeutiger Garantiefall am iPod meiner Tochter eintrat, wurde der 'Fall' von Apple absolut korrekt abgewickelt.

Donnerstag, 24. Januar 2008

VisioCafe - Shapes and more

Wer mit Visio arbeitet braucht Shapes. Dir Grundausstattung von Microsoft ist gelinde gesagt doch eher mager. Hier findet man zusätzlichen Stoff für den Informatikbereich inkl. vielen Tipps und Zusatzinfos.

Mittwoch, 23. Januar 2008

Offenbarung 23 von Jan Gaspard


Bis jetzt war ich kein grosser Freund von Hörbüchern. Seit ich im Dezember zufällig wieder einmal ein 'Chip' gekauft habe, hat sich das geändert. Chip veröfentlicht nämlich zur Zeit Hörfolgen aus der Offenbarung 23. Wikipedia sagt unter anderem dazu:

Hauptfigur der Hörspielserie ist der Berliner Student und Hacker „Georg Brand“ alias „T-Rex“, der Chiffren um Verschwörungstheorien sucht und entschlüsselt, die angeblich von einem 1998 verstorbenen Hacker hinterlassen wurden, der den Namen des realen Hackers „Tron“ trägt. In der begleitenden Roman-/Hörbuchserie übernimmt der dem Rapper Tupac nachgezeichnete Protagonist „Parish“ diese Funktion - in der Erzählebene den Hörspielen gegenüber allerdings zeitlich versetzt. Bindeglied zwischen den beiden Erzählebenen der Serie/der Reihe bildet die ebenfalls in den Geschichten agierende fiktive Person des Autors Jan Gaspard (auch „Ian G.“), der als Anhänger eines Mysterien-Kultes (Mithras) als Initiator der Weltzeitalter auftritt.

Die Offenbarung 23 ist mitunter eine Hommage an den unter mysteriösen Umständen verschiedenen Berliner Hacker Tron.

Die Folge 4 'Die Krebsmacher' und Folge 5 'Das Handy Komplott' fand ich wirklich sehr spannend und gut aufgemacht. Leicht verdaulich und trotzdem mit Denkanstössen und Rätseln durchsetzt, was nun Wirklichkeit und was Fiktion ist. Wem Dan Brown gefällt (Illuminati, Da Vinci Code) könnte hier durchaus auch Gefallen finden. Jan Gaspard besitzt ein umfangreiches Forum, wo eifrig diskutiert wird. Die Folgen sind kostenpflichtig und kosten in etwa soviel wie ein 'Chip'. So dass auf diese Weise zur Zeit ein 'Bonus' durchaus vorhanden ist ;-) Ich weiss aber nicht wielange die Serie noch fortgesetzt wird, ausserdem habe ich auch keine Aktien an Chip. Die Geschichten sind übrigens auch in Buchform erhältlich.
Zum Schluss noch ein Link auf eine kritische Site über die Serie. Vieles was dort steht ist nicht von der Hand zu weisen. Aber muss man auch in der Freizeit immer so kritisch sein? Und .... Welche Hörspiele sind besser??

Sonntag, 20. Januar 2008

Excel: Formel wird angezeigt statt Wert

Wird die Formel direkt angezeigt, statt der Wert, so sind die Eigenschaften der Zelle höchst wahrscheinlich auf 'Text' eingestellt. Ändert man die Eigenschaft auf 'Standard', so nützt das direkt noch nichts. Aber Drücken von F2 und Enter hilft.
Dieses Verhalten betrifft alle Excel Versionen bis zurück auf Excel 97.
Hier stelllt sich einmal mehr die klassische Frage: Bug oder Feature?

Montag, 14. Januar 2008

Portable Firefox


Der portable Feuerfuchs kann gestartet werden, ohne dass er eine Installation benötigt. Auf diese Weise kann für bestimmte Anwendungen, wie z.B. Internetbanking eine gesicherte Version mit eingeschränkten Benutzerrechten verwendet werden. Es gibt sogar eine Live Version die auf CD gebrannt werden kann und somit wirklich nichts speichert.
Damit man die gesicherte Version erkennt, kann ein anderes Thema ausgewählt werden, als im Standardbrowser (Addons -> Themes). Das geht natürlich auch im Standardbrowser. Scheinbar funktionieren nicht alle Addons in der portablen Version, das ist aber gut so ;-)

Sonntag, 13. Januar 2008

Eigenes Poster mit PosteRazor

Der PosteRazor schneidet eine Rasterbilddatei in Stücke, die anschließend ausgedruckt und zu einem Poster zusammengefügt werden können.


Als Ausgangsmaterial nimmt der PosteRazor eine Rasterbilddatei. Das Endprodukt ist ein Poster in Form eines mehrseitigen PDF-Dokuments. Eine einfach zu bedienende Benutzerschnittstelle im Assistenten-Stil begleitet durch fünf Schritte. Der PosteRazor ist als Windows-, als OSX- und als Linux-Version erhältlich. Er ist ein quelloffenes, GNU-lizensiertes Projekt, das auf SourceForge hinterlegt ist.

Das Programm kann übrigens sehr gut für die Qualitätsbeurteilung betreffend der zu erwartenden Auflösung eines Posters verwendet werden, indem einfach die erste Seite auf A4 ausgedruckt wird.

Samstag, 12. Januar 2008

Vista: Neue Version des Service Pack 1 für Betatester

Anscheinend wurde am 10. Januar ein neuer Beta Release des SP1 für Vista veröffentlicht. Bei der Vorversion klagten diverse User über Installationsprobleme. Falls der Leidensdruck nicht allzu gross ist, lohnt es sich vermutlich zu warten bis im Februar. Dann soll das definitive SP1 kommen.

Die folgenden Funktionen wurden optimiert:
  • UEFI-Unterstützung - BIOS-Nachfolger für 64-Bit-Systeme
  • DirectX10.1-Unterstützung
  • exFAT-Unterstützung - Neues Dateisystem vor allem für Flash-Geräte
  • Symbole für HD DVD- & Blu-ray-Laufwerke & -Medien
  • Stabilitäts- und Verlässlichkeits-Updates
  • Neues, verbessertes Start-Reparatur-Tool
  • Schnelleres Durchsuchen von Netzlaufwerken
  • Maßnahmen für längere Akkulaufzeit bei Mobilgeräten
  • Schnelleres Entpacken und Packen von komprimierten Dateien
  • Schnelleres Verschieben von Ordern mit zahlreichen Dateien
  • Schnelleres Kopieren von Dateien auf dem gleichen System und im Netzwerk
  • Schnellere Reaktionsfähigkeit bei Medienbearbeitung
  • Genauere Angabe der Kopier- und Verschiebedauer
  • Schnelleres Einlesen großer Bilder
  • Verbesserte Leistung des Internet Explorer auf Webseiten mit viel JavaScript
  • Erhöhte Effektivität von Windows ReadyBoost Geräten
  • Verbesserungen bei Windows Superfetch für kürzere Resume-Zeiten
  • Allgemein bessere Leistung bei Medieninhalten durch Beseitigung vieler Fehler
  • Security Development Lifecycle: Neue Tools zur Erkennung der Gründe von Fehlern, um Microsoft-interne Prozesse zu verbessern, die künftige Probleme verhindern sollen
  • API für Sicherheitsdienstleister wie Symantec zum Zugriff auf den Kernelschutz bei 64-Bit-Systemen
  • Erweiterte BitLocker-Laufwerksverschlüsselung - Es werden nicht mehr nur Boot-Laufwerke unterstützt
  • Unterstützung für Windows Smartcard Framework
  • Volle Unterstützung für jüngsten Entwurf der IEEE Spezifikation 802.11n
  • Aktualisierung einiger ab Werk enthaltener Treiber
  • Unterstützung für das so genannte "Hotpatching" wobei Windows Komponenten aktualisiert werden können, ohne das in der Folge ein Neustart des Systems notwendig wird
  • Schnellere Installation von Updates
  • Wahlmöglichkeit für bevorzugtes Programm für Desktop-Suche
  • System meldet tatsächlich installierten Arbeitsspeicher, nicht mehr nur verfügbaren Betrag
  • Reduzierte Zahl von UAC-Meldungen bei Ordnererstellug
  • Genauere Informationen für den Fall der Nicht-Aktivierung, Fehlercodes werden durch verständliche Texte ersetzt
  • WGA-Änderungen: OEM- und Grace Time-Hacks nicht mehr möglich, Entfernung des Reduced Functionality Mode

mehr

Freitag, 11. Januar 2008

Task Manager direkt aufrufen

Microsoft hat in Windows Vista die Tastenkombination für den Aufruf des Task-Managers gegenüber Windows XP geändert. Bisher war das System-Tool über STRG + ALT + ENTF erreichbar, unter Vista hingegen musst Du STRG + SHIFT + ESC drücken.

Mittwoch, 9. Januar 2008

Das Wort zum Tag

Das Unsympathische an den Computern ist, daß sie nur JA oder NEIN sagen können, aber nicht vielleicht.
Brigitte Bardot (*1934), frz. Filmschauspielerin

Montag, 7. Januar 2008

Video: So lebt Bill Gates nach Microsoft


Microsoft-Mitbegründer Bill Gates hat seine voraussichtlich letzte Einführungsrede zur Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas gehalten. Der Multi-Milliardär zieht sich endgültig aus dem Microsoft-Geschäft zurück und will sich künftig mehr um die gemeinsam mit seiner Frau geführte Stiftung kümmern. Ein Microsoft-Video enthüllt Bills zusätzliche Pläne für den Ruhestand mehr

Sonntag, 6. Januar 2008

iGoogle länderspezifisch personalisieren


iGoogle ist als Startseite ganz praktisch, hat man doch auf allen verwendeten Computern die wichtigsten Tools und Links dabei. Der standardmässige Startlink ist .com bzw. .de. Die Startseite kann aber problemlos länderspezifisch angepasst und als Startseite definiert werden. Für die Schweiz lautet der Link dann http://www.google.ch/ig?hl=de. So bekommt man das Suchfenster mit den gewohnten Optionen.

Samstag, 5. Januar 2008

Die Frage - Gibt es heute noch Abreibebuchstaben ?

Eine Folie mit Buchstaben, die man abrubbeln konnte - in den Achtzigerjahren war dieses Utensil unverzichtbar für alle, die an einem Vereinsblatt oder einem Schülerheftli bastelten. Oder beispielsweise in einer Firma eine Präsentation vor­bereiteten. Die Verbreitung von Computern und Textverarbeitungsprogrammen machten diesen Titel­werkzeugen in den Neunzigerjahren den Garaus. Die Folien gibt es trotz­dem noch - beispielsweise von Letra­set, der grössten Firma dieser Branche. Ihr Hauptsitz liegt in Ashford, ei­ner Stadt im Südosten Englands. Die Abreibebuchstaben sind verständli­cherweise nicht mehr das Hauptge­schäft - heute setzt das Unternehmen auf den Onlineverkauf von Bildern, Schriften und Schreibzeug. Aber auch die Letraset-Lettern werden nach wie vor vertrieben. Sie sind nützlich, wenn ein Material beschrif­tet werden soll, das sich nicht leicht bedrucken lässt. Tafeln etwa, Schil­der, Möbel und Fahrzeuge.
Quelle: Tages Anzeiger

So ändert sich die Zeit!

Freitag, 4. Januar 2008

Geo Tagging mit Google Maps und Gmapper


Im Internet zeichnet sich ein neuer Hype ab, das Geo Tagging. Alles was auf der Welt geschieht, wichitges oder unwichtiges, kann 'getaggt' werden. Die User sehen dann sofort was sich wo abspielt. Auf diese Art können auch Fotos, gute Restaurants, Sehenswürdigkeiten und, und, und .... lokalisiert werden. Um mich dem Thema zu nähern, habe ich mein Gästebuch 'Geo Tagging' fähig gemacht. Einträge werden auf Grund des eingegebenen Ortes lokalisiert und direkt in einer Karte dargestellt (zeige Karte). Zugegeben, es gibt sinnvollere Anwendungen. Ich konnte mich aber überzeugen, dass die Programmierschnittstelle wirklich sehr einfach ist (vor allem wenn man die php Klasse 'Gmapper' verwendet).
Wer Lust hat, kann die Funktionalität gerne ausprobieren. Das Ankreuzen des Kästchens 'privat' macht die Mitteilung nur für mich sichtbar und dient damit gleichzeitig als Kontaktformular.