Google
 
Diesen Blog abonnieren

Beliebte Posts

Montag, 24. August 2009

iPhone App der Woche: Shazam on iPhone


Es ist mir schon öfter passiert, dass irgendwo ein Musikstück lief, welches mir sehr gut gefallen hat. Pech, wenn man nicht weiss was das für ein Stück ist, Glück wenn man ein iPhone besitzt - und Shazam. Nun gehören solche 'Probleme' der Vergangenheit an. Einfach iPhone in die Nähe der Musikquelle halten und 'Tag' drücken - fertig. Ausprobieren lohnt sich, ausserdem ist die App gratis.

Mittwoch, 19. August 2009

iPhone App der Woche: BancoMap


Das Wortkonstrukt 'Persönlicher Digitaler Assistent' (PDA) wurde vor Jahrzenten von Palm und Co. kreiert. Apple macht nun langsam ernst mit dem Ausdruck, gibt es doch schon nach gut 2 Jahren für (fast) alles und jedes eine App. Manche sind sinnvoll, andere weniger. Diejenige App, bei der man das iPhone in die Luft werfen muss und dann automatisch die Höhe gemessen und an eine Highscore Liste gesendet wird (kein Scherz, läuft aber nur über Safari, da der AppStore die App aus naheliegenden Gründen abgelehnt hat) dürfte eher zur zweiten Kategorie gehören. Eine App die aber garantiert jeder iPhone in der Schweiz Besitzer brauchen kann, ist die Lokalisierung des nächstgelegenen Bankomaten. Bancomap ist zwar nicht ganz gratis, aber zu einem modereaten Preis erhältlich. Im Gegensatz zur Gratiskonkurenz funktioniert sie in der Schweiz (und leider nur in der schweiz) sehr gut und ist sehr zu empfehlen.

Nachtrag: Die bereits früher vorgestellte App LookItUp findet nicht nur Bankomaten, sondern auch Restaurants, Taxis, Apotheken und und und und .....

Dienstag, 18. August 2009

Access: Smart Tools Lösch Assistent

SmartTools Lösch-Assistent

SmartTools Lösch-Assistent v1.00

Löschen Sie blitzschnell überflüssige Tabellen, Abfragen, Formulare und andere Datenbankobjekte


für Access 2007, 2003, 2002/XP, 2000 und 97

Wenn Sie längere Zeit mit einer Datenbank gearbeitet haben oder die Entwicklung einer Datenbankanwendung abgeschlossen ist, befinden sich in der Datenbank unzählige Tabellen, Abfragen, Formulare und andere Objekte, die irgendwann einmal testweise angelegt oder durch andere Versionen ersetzt wurden.

Hier nun Ordnung zu schaffen, scheitert in den meisten Fällen daran, dass die Löschfunktion von Access sehr unkomfortabel ist: Sie müssen jedes Objekt einzeln markieren, die Entf-Taste drücken oder den Eintrag Löschen im Kontextmenü aufrufen und eine Sicherheitsabfrage »Möchten Sie das Objekt XYZ löschen?« bestätigen. Die Sicherheitsabfrage können Sie notfalls noch durch gleichzeitiges Drücken der Umschalt-Taste umgehen, dass Sie jedoch mehrere Objekte markieren und in einem Durchgang löschen können, lässt sich über die Benutzeroberfläche von Access nicht erreichen. Erst mit Access 2007 können mehrere Objekte markiert und gelöscht werden.

Mit dem Assistenten löschen Sie blitzschnell überflüssige Tabellen, Abfrage und weitere Access-Objekte

In Zukunft können Sie nun für Ihre Aufräumarbeiten den komfortablen SmartTools Lösch-Assistenten nutzen. Auf Registerkarten ähnlich dem Datenbankfenster von Access markieren Sie zunächst die zu löschenden Objekte und entfernen alle Objekte in einem Durchgang per Mausklick.

Wichtiger Hinweis

Mit dem Lösch-Assistenten können keine Module gelöscht werden!
Grund dafür: Sobald etwas im VBA-Bereich geändert wird, setzt Access das gesamte Projekt auf den Status »Unkompiliert«. Jeder Versuch, in diesem Zustand des Projektes eine VBA-Anweisung auszuführen, scheitert dann mit einer Fehlermeldung. Der Bereich »Module« muss deshalb zwangsläufig wie zuvor ohne Verwendung von Hilfsmitteln manuell aufgeräumt werden.

Programmstart

Starten Sie das Add-In in Access 2003, 2002/XP, 2000 und 97 über das Menü Extras-Add-Ins-SmartTools Lösch-Assistent bzw. in Access 2007 über das Register "Datenbanktools", Symbol d"Ad-Ins", Eintrag "SmartTools Lösch-Assistent" .

So arbeiten Sie mit dem Add-In

Die Bedienung des Lösch-Assistenten ist schnell erklärt:

  1. Nach dem Programmstart wählen Sie zunächst die zu löschenden Tabellen, Abfragen, etc. aus.


  • Mit den zwei Schaltflächen Alle und Keine unter den Listen können Sie dabei schnell und einfach alle Objekte eines Typs markieren bzw. die aktuelle Markierung komplett wieder aufheben.

  • Mehrere Objekte markieren Sie in der Liste wie gewohnt mit gedrückter Umschalt- oder Strg-Taste.

  1. Über eine Option Einzeln bestätigen können Sie festlegen, ob beim späteren Löschen für jedes Objekt eine Sicherheitsabfrage angezeigt werden soll oder nicht.

  1. Ein Klick auf die Schaltfläche Löschen startet dann schließlich den Löschvorgang.


Dieses Add-In wird Ihnen kostenlos von SmartTools Publishing, dem Spezialisten für Add-Ons und Lösungen zu Microsoft Office, VBA und Visual Basic zur Verfügung gestellt. Einen Überblick über unser umfangreiches Angebot finden Sie im Internet unter

http://www.add-in-world.com/katalog/

Dienstag, 11. August 2009

iPhone App der Woche: Kooaba Bildauswertung


Mittlerweile gibt es iPhone Apps, die schon fast an Zauberei grenzen. Die App dieser Woche macht schon einigen Sinn. Vor allem aber zeigt sie den Stand der Technik in der Bildauswertung. Ich hab es mit über 10 DVD's ausprobiert. Die Photos waren absichtlich schlecht bis grottenschlecht (Kleber auf der DVD, Spiegelung der Deckenlampe usw.). Sämtliche Filme wurden problemlos erkannt. Steht man vor einem Kino, kann man das Plakat fotograieren und voila - geliefert werden Wiki und imdb Einträge, Trailer bis hin dass der Film bei Amazon direkt bestellt werden kann, sofern er bereits erhältlich ist. Selbstverständlich ist das erst der Anfang. Geplant ist, dass auch Sehenswürdigkeiten, Gebäude usw. erkannt und dokumentiert werden.

Montag, 3. August 2009

iPhone App der Woche: Tune Wiki oder Karaoke total


Trotz recht guten Englischkenntnissen verstehe ich in Songs nicht immer, was die Jungs und Mädels so trällern. Von nun an ist aber Schluss mit diesem Problem. Dank Tune Wiki wird der Text zum Gesang in 'Realtime' übersetzt. Die Musikdateien des eigenen iPhones werden durchforstet und das gewünschte Stück wird wie üblich auf dem Player abgespielt, nur mit dem Unterschied, dass über dem Cover der Text eingeblendet wird. Die Übersetzung ins Deutsche ist nicht immer lupenrein, aber doch meistens brauchbar. Am besten funktioniert es natürlich in der Landessprache des Songs. Auf Wunsch kann direkt in youtube verzweigt werden, wo entsprechende Videoclips bereitstehen. Hinter dem Projekt steht eine Community und es ist auch möglich mitzumachen. Manche Texte sind zwar als Lyrik vorhanden, scrollen aber nicht automatisch durch. Der Anwender kann nun in den 'richtigen' Momenten das Musikstück taggen. Das Ergebnis wird direkt auf einen Server übertragen und (hoffentlich) auf Plausibilität geprüft. Das Progrämmchen gibt es übrigens auch für Windows, Blackberry und Android. User mit Windows Mobile und Symbian dürften zumindest im Moment noch aussen vor bleiben.
Ich kann nur sagen, unbedingt probieren!

Dienstag, 28. Juli 2009

iPhone App der Woche: TV Select


Um für die Zeit nach den Sommerferien gerüstet zu sein, bringt dieses Tool einen Überblick, was so gerade im Fernsehen läuft. Wieso die Bewertungen nicht besser sind, ist mir ein Rätsel. Dass kommerzielle Dinge wie Show View nicht angeboten werden, sollte eigentlich allen klar sein und warum diverse Abstürze gemeldet werden begreife ich nicht. Ich dachte immer ein iPhone sei ein iPhone (ausser mit Jailbreak). Aber schaut selbst, kostet ja nix .... Ihr findet es unter dem Stichwort 'TV Select'.

MS Access: Unterformular um zusätzliche Felder ergänzen


Möchte man in Access ein Unterformular, das auf einer Tabelle basiert, nachträglich um zusätzliche Felder ergänzen, so ist das auf den ersten Blick nicht möglich. Die nachträglich in die Tabelle eingefügten Felder erscheinen in der Feldauswahl des Unterformulars leider nicht. In der obigen Abbildung ist dargestellt, wie man an diese Felder herankommt. Der Trick besteht ganz einfach darin, dass die zugrunde liegende Abfrage des Formulars aufgerufen und angepasst wird. Fertig!

Dienstag, 21. Juli 2009

iPhone App der Woche: Stone Loops! of Jurassica


In den Sommerferien hat man vielleicht mal etwas Zeit um zu spielen. Deshalb hier mein Tipp der Woche. Die Lite Version ist gratis, die Vollversion kostet ca. 1 Franken. Ich denke, diesen Einsatz kann man von Anfang an riskieren ;-)

Montag, 13. Juli 2009

Vergleich der Windows 7 Versionen


Für die Darstellung der ganzen Tabelle einfach auf das Bild oben klicken.

Windows 7 RC nur noch bis am 15.7.2009 erhältlich


Achtung: Windows 7 RC kann nur noch bis am 15. Juli 2009 gratis heruntergeladen werden!
Die Lizenz läuft dann bis März 2010.

Samstag, 11. Juli 2009

iPhone: SBB Fahrplan im Ausland


So genial das iPhone ist, hat es doch den Haken, dass es sehr kommunikativ ist. Zur Zeit nützen das die Provider leider noch schamlos aus. Das wird sich sicher in absehbarer Zeit ändern, momentan empfiehlt es sich aber noch dringend, das Roaming im Ausland abzuschalten. Der früher vorgestellte SBB Fahrplan funktioniert dann nicht mehr, aber es gibt einen Workaround. Man kann sich nämlich auch einen persönlichen Fahrplan als pdf senden lassen. Am besten bereitet man das vor der Reise vor. Bei Bedarf kann man sich einen solchen Fahrplan auch direkt auf dem iPhone generieren. In diesem Fall empfiehlt sich aber eine vorgängige Trockenübung auf dem PC. Die Buttons sind nämlich teilweise etwas versteckt.

iPhone App der Woche: SBB Fahrplan auch im Ausland


Einem Schweizer, der gelegentlich Zug fährt (und das machen die Meisten ;-)), muss man nicht sagen, dass es bei der SBB ausgezeichnete mobile Fahrpläne gibt. Auf 'normalen' Handys ist es Navigo und auf dem iPhone gibt es selbstverständlich auch eine App. Interessant ist, dass dieser Fahrplan sehr viele Destinationen in ganz Europa kennt. Z.B. Tarragona (E) nach Hof (D) ist für den Fahrplan kein Problem. Die Details werden sogar noch mit Realtime Informationen veredelt. Ausprobieren kann man das z.B. mit der Strecke Milano - Zürich. Hier ist fast immer etwas los. Während dem Schreiben dieses Beitrags, wird zum Beispiel ein Streik in Italien vermeldet.
Ausprobieren lohnt sich!!
PS: Der Fahrplan funktioniert nur Realtime. Das heisst, im Ausland fallen Roaming Kosten an.

Sonntag, 5. Juli 2009

iPhone App der Woche: Tripwolf


Sommerzeit ist Reisezeit.

tripwolf ist der Community Reiseführer für anspruchsvolle Reisende. tripwolf kombiniert professionelle Reiseberichte aus bekannten Reiseführern mit top-aktuellen Reisetipps von Reisenden wie dir aus der ganzen Welt. Erstelle deinen persönlichen gratis PDF Reiseführer aus mehr als 400.000 Reisetipps und Reiseberichten, Ortsbeschreibungen, Stadtplänen und Reisebildern zusammen. Reise zu jeder Destination mit der tripwolf Reisekarte.

Finde heraus, welche Sehenswürdigkeiten und Touristenattraktionen du wirklich besuchen musst. Plane deinen Trip und werde Teil der tripwolf Reise Community. 16.000 Reisende stehen dir gerne mit Reisetipps und Reiseerfahrungen zur Seite. Lade deine Reisefotos hinauf und zeige sie der Welt. Kostenlos, und ohne Upload-Limit.

(Zitat von der Homepage)

Montag, 29. Juni 2009

iPhone App der Woche: LookItUp

Das iPhone ist jetzt seit gut zwei Jahren auf dem Markt und hat die Szene gehörig aufgemischt. Insbesondere das Konzept mit den Apps ist schon fast revolutionär. Das Problem ist aber, dass es mittlerweile dermassen viele Apps gibt, dass es schwierig ist den Überblick zu behalten. Ausserdem finden scheinbar vor allem diejenigen Apps in den Store, deren Hersteller am lautesten schreien. Viele Perlen bleiben dabei unbeachtet. An dieser Stelle möchte ich pro Woche eine von meinen ganz persönlichen Perlen vorstellen, die es auf mein iPhone geschafft hat. Was sind Eure Lieblingsapps? Über Kommentare würde ich mich freuen!

Hier also mein erster Favorit:



Über vier Millionen Adressen in Ihrer Hand - LookItUp ist das Telefonbuch der Schweiz mit der freien Wahl der Quelle: local.ch / directories oder tel.search.ch.
Funktionen
✓Suche nach Privatpersonen
✓Suche nach Firmen und Dienstleistern
✓Suche nach Branche, Kategorie oder Stichwort (z.B. Restaurant)
✓Nachschlagen einer unbekannten Telefonnummer
✓Anzeigen der Adresse auf der integrierten Karte
✓Verlinkung mit der Maps-Applikation (z.B. für die Routenberechnung)
✓Aufruf von Mail und Safari, sofern entsprechende Links im gefundenen Eintrag vorhanden sind
✓Speichern der gefundenen Einträge ins Adressbuch
✓Freie Wahl der Datenquelle: local.ch / directories oder tel.search.ch

Excel druckt nicht


Übernimmt man eine Vorlage, die jemand anders erstellt hat, so erlebt man manchmal Überraschungen. So kann es z.B. passieren, dass sich der Drucker hartnäckig weigert in Excel ein Tabellenblatt auszudrucken. Im vorliegenden Fall lag es daran, dass die Seiteneinrichtung auf A3 stand, der Drucker aber nur bis A4 ausdrucken kann. Eine Anpassung dieser Voreinstellung hilft.

Samstag, 27. Juni 2009

1-click Verschlüsselung


Möchte man nur mal schnell eine Datei z.B. auf einem Stick verschlüsseln, so eignet sich Drag'n Click Ultra sehr gut. Das Progrämmchen ist Freeware und muss nicht installiert werden. Am Besten kopiert man den ganzen Ordner auf den Stick und hat dann das Programm bei Bedarf immer dabei. Es empfiehlt sich die Optionen so einzustellen, dass das Original nach der Verschlüsselung automatisch gelöscht wird. Dann kopiert man die zu verschlüsselnde Datei auf den Stick und startet die Verschlüsselung. Eine gute Beschreibung des Programmes findet ihr auf der Webeseite.

Virtuelle Tastatur


Wenn ich Passwörter definiere, verwende ich in der Regel Sonderzeichen und auch Umlaute. Das gibt mehr Sicherheit vor Hackern und Hacktools aus anderen Sprachräumen. Nun verfügen z.B. Passwortmanager wie ArchiCrypt über eine virtuelle Tastatur, als Prävention gegen Keylogger. Aber ärgerlicherweise fehlen die Umlaute. Zum Glück verfügt Vista und XP standardmässig über eine virtuelle Tastatur mit allen Schikanen ;-) Aufgerufen wird sie mit 'Windows' R - osk.

Donnerstag, 25. Juni 2009

iPhone3GS (3): Jetzt hab ich es!


Coole Sache, so ein iPhone in den Händen zu halten. Die Bedienung ist endlich so, wie es mir schon lange gewünscht habe. Meinem Sony Ericsson werde ich jedenfalls nicht nachtrauern. Was das Ding hergibt, ist auf der Homepage von Apple eindrücklich dokumentiert und es ist kein bisschen übertrieben. Erstaunt hat mich die präzise Navigation. Das iPhone zeigt korrekt meine Hausnummer und der Punkt ist genau über dem Balkon. Auch der Kompass ist sehr praktisch, wird doch die Karte direkt in Lauf- bzw. Fahrtrichtung ausgerichtet. Die Kalibrierung des Kompasses mit einer fast esoterisch anmutenden 8-er Bewegung ist etwas seltsam aber funktioniert. Die Bedienung aller vorhandenen Applikationen ist sehr schnell, kinderleicht und erfordert keine Anleitung. Der Multi-Touchscreen erlaubt Funktionen die auf einem 'konventionellen' Handy x-fach mühsamer bzw. gar nicht existent sind.
Ich gespannt worin nächstes Jahr die Steigerung für einen Nachfolger liegt. Dann laufen die 24-Monatsverträge der Kunden der ersten Stunde ab.

Mittwoch, 17. Juni 2009

iPhone 3GS(2): Karten und Kompass


Katen auf einem Handy anzeigen ist mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden, verfügt doch jedes 'bessere' Handy über GPS. Was nun neu ist, dass die Karte mittels dem eingebauten Kompass direkt korrekt ausgerichtet wird, so dass links wirklich links ist. Falls vorhanden können gleich noch photorealistische Bilder (Streetview) abgerufen werden.
Der Datenaustausch dürfte durch die vielen neuen Funktionen allerdings erklecklich sein. Ich bin gespannt, wie die Provider insbesondere im Funkbereich auf diese Herausforderung reagieren. Werden die Kunden durch überlastete Netze frustiert, ist der Wechsel zu einem andern Provider vorprogrammiert.Übrigens scheint das S für Speed im Namen gemäss ersten Reviews berechtigt sein. Das neue iPhone sei 'sackschnell' (O-Ton ;-))

Montag, 15. Juni 2009

ImgBurn das Brennleichtgewicht für den Alltag



Während man bei kommerziellen Brennprogrammen von der Funktionsvielfalt regelrecht erschlagen wird und nur den kleinsten Teil jemals braucht, ist ImgBurn ein kostenloses Brenn-Leichtgewicht, das sich auf Image-Dateien spezialisiert hat.

ImgBurn unterstützt alle Arten von Image-Dateien (BIN, CDI, CDR, CUE, DVD, GCM, GI, IBQ, IMG, ISO, LST, MDS, NRG, PDI, UDI), die das Tool mit nur drei Mausklicks auf CD, DVD, HD-DVD und Blu-ray brennt.

Discs können ausgelesen und als 1:1-Abbild auf der Festplatte gespeichert werden. Ausgewählte Dateien aus dem Netzwerk oder vom PC können ebenfalls zu einem Image-File zusammengestellt oder direkt auf einem Wechselmedium gebrannt werden.

Mit der Funktion "Verify" lassen sich Discs und Image-Dateien darüber hinaus vorab prüfen, ob sie vollständig ausgelesen werden können.

Fazit: Nicht mal 2 MByte groß und doch ein ausgewachsenes Brennprogramm, das ideal mit Image-Dateien zusammenarbeitet. Wer eine deutsche Benutzeroberfläche bevorzugt, kann auf der Webseite von ImgBurn eine Sprachdatei herunterladen und in die Freeware einbinden.
Gefunden bei chip.de

Sonntag, 14. Juni 2009

iPhone 3GS oder wie Apple Usability neu definiert (1): Kamera


Beim iPhone 3G haben böse Zungen behautet, es kann wenig, das aber dafür gut. Mit der neuen Version iPhone 3GS hat Apple gewaltig nachgebessert. Ich bin sicher, dass die Marktdominanz von Apple noch drastisch zunehmen wird. Auf einige Funktionen die meiner Ansicht nach wegweisend sind, möchte ich in einigen losen Beiträgen eingehen. Wohlgemerkt, bisher hbe ich noch kein Gerät in Natura gesehen, aber hofentlich bald ;-)
1. Die Kamera
Dass die Kamera 3 Megapixel Auflösung hat ist schon mal nicht schlecht, die anscheinend recht hohe Empfindlichkeit bei schlechten Lichtverhältnissen ist begrüssenswert. Der Hammer ist aber der Autofocus, der durch einfaches Antippen der entsprechenden Stelle in der Vorschau gesetzt werden kann. Demo gefällig: Einfach Bild anklicken. Der Film zeigt eindrücklich, was im neuen Gerät drinsteckt!

Montag, 8. Juni 2009

Das neue iPhone3GS ist da!


Nun ist es da, das neue iPhone. Die Spekulationen stimmten weitgehend, betreffend längerer Akkulaufzeit, höher auflösender Kamera, Kompass und doppelt so viel Speicher. Ausserdem soll die Prozessorgeschwindigkeit verdoppelt worden sein. Erhältlich ist es bereits ab 19. Juni. Mehr dazu findet ihr hier.

Virtualisierung (12): Ubuntu statt Windows


Heute staunte ich nicht schlecht. Beim Start von Windows 7 in der Virtualbox erschien statt Windows das Linux System Ubuntu. Falsch gewählt ? Das kann nicht sein, war doch Ubuntu gar nicht installiert!?
Des Rätsels Lösung ist, dass sich eine Live CD im DVD Laufwerk befand. Der Start von Windows 7 löste tatsächlich einen Boot ab DVD aus. Jedenfalls lief Ubuntu in der Virtualbox perfekt! Sound, Internetzugriff alles richtig konfiguriert. Die einzige Einschränkung ist die fehlende Gasterweiterung. Weil die Gasterweiterungen erst nach einem Reboot funktionieren, dürften sie schwierig zum Installieren sein.

Sonntag, 7. Juni 2009

Kompatibilität von Windows 7 mit XP Programmen


Nach den niederschmetternden Erfahrungen von Windows Vista mit älteren Programmen interessiert mich natürlich die Kompatibilität von Windows 7. Nachdem mein Photoshop Album, das in Vista einen Bluescreen verursacht, problemlos funktioniert, habe ich heute die Sony Ericsson Suite für mein M600i Handy installiert. Die Installation ging nicht ganz problemlos, da die Suite in einen geschützten Systemordner schreiben wollte, der zudem unter Windows 7 gar nicht mehr existiert. Das bereitete mir einiges Kopfzerbrechen, reichen doch in Windows 7 nicht einmal mehr Admin Rechte um etwas an solchen Ordnern zu ändern, geschweige denn einnen Ordner zu erzeugen. Dazu muss man den Besitzer des Ordners von 'Trustet Installation' auf den Administrator umbiegen (Eigenschaften -> Sicherheit -> Besitzer -> Bearbeiten)
Nach dem Download von älteren Programmen empfiehlt sich die Einstellung von XP Kompatibilität und die Vergabe von Admin Rechten. Meistens reicht das für eine Installation.

Samstag, 6. Juni 2009

Interaktive Abenteuer auf Youtube


Als Informatikurgestein habe ich in den 80ern Textadventures gespielt. Später kam dann mit Leisure Suite Harry, Zak Mc Kracken und Co. für die damalige Zeit schon recht verblüffende Grafik hinzu. Auf Disketten mit 1.4MB Speicherplatz wohlgemerkt. Nun gibt es interaktive Adventures auf Youtube. Zwar noch in den Kinderschuhen, aber ganz interssant gemacht.

Windows 7 RC muss auch aktiviert werden


Bei der Verwendung von Windows 7 RC wird regelmässig darauf aufmerksam gemacht, dass die Kopie aktiviert werden muss. Aber wo ist der Produkt Key? Microsoft sagt auf der Schachtel oder auf der CD!??
Des Rätsels Lösung ist einfach. Will man das Windows herunterladen wird der Produkt Key angezeigt. Also unbedingt diese Seite ausdrucken, der Key wird wirklich gebraucht. Bis zu drei PC's können gleichzeitig mit einem Key ausgerüstet werden. Windows 7 RC funktioniert dann bis im Juni 2010.
Achtung: Der Vorgänger Windows 7 Beta funktioniert nur noch bis im August 2009 und muss vorher auf die RC Version angehoben werden, sonst sind die Daten verloren.
Die Aktiverung erfolgt übrigens mit Start -> Computer -> Systemeigenschaften, falls der Key bei der regelmässigen Abfrage durch Windows gerade nicht vorhanden sein sollte. Man hat dazu wie üblich 30 Tage zeit.

Dienstag, 2. Juni 2009

Virtualisierung (11): Aufruf des Taskmanagers


Der Taskmanager kann in der Virtualbox logischerweise nicht wie üblich mit dem 'Affengriff' aufgerufen werden. Mit der rechten Maustaste in die Taskleiste klicken und 'Task-Manager starten' funktioniert aber.

Montag, 1. Juni 2009

Virtualisierung (10): System ready ?!


Wenn Ihr die Schritte 1 - 9 nachvollzogen habt, sollte jetzt ein lauffähiges System vorhanden sein.

Es empfiehlt sich, an dieser Stelle einen Sicherungspunkt des 'cleanen' Systems zu erstellen, auf den jederzeit zurückgeschaltet werden kann. Ihr werdet erstaunt sein, wie schnell das geht! Die Erstellung eines Sicherungspunktes und vor allem die Rückschaltung auf einen beliebigen Sicherungspunkt geht rasend schnell vonstatten. Software kann damit wirklich völlig problem- und gefahrlos getestet werden. Einfach vor der Installation eines Programmes einen Sicherungspunkt erstellen.

Die mir bekannten Anleitungen haben leider alle aufgehört, bevor das System auf dem Stand ist, wie in dieser Anleitung beschrieben. Deshalb habe ich mich bemüht die Schritte möglichst verständlich aufzuzeigen. Ich hoffe das ist gelungen?! Kommentare sind jedenfalls erwünscht.

Selbstverständlich gibt es noch viele Aspekte die behandelt werden können. Wie steht es z.B. mit dem Virenschutz? Ist das Gastsystem durch das Hostsystem geschützt? Probiert es doch einfach mal aus unter Eicar. Auf dieser Seite kann anhand des Testvirus 'Eicar' die Wirksamkeit des Virenschutzes geprüft werden.
Anmerkung: Die Seite ist schon lange bekannt und eigentlich seriös. Trotzdem kann ich für nichts garantieren. Insbesondere sollte die Eicar Seite nicht auf Firmennetzwerken ausgeführt werden, sonst gibt es möglicherweise Ärger (auch wenn es nur ein Fehlalarm ist).

Virtualisierung (9): Gemeinsamen Ordner einrichten


Nicht ganz unwichtig ist, dass Daten zwischen dem Gastsystem und dem Host ausgetauscht werden können.

Das funktioniert folgendermassen:

1. Auf dem Hostsystem wird ein gemeinsamer Ordner erzeugt (z.B. D:\Share)

2. In der Virtualbox wird unter 'Gemeinsame Ordner' der entsprechende Eintrag gemacht (siehe Bild oben)

3. Auf dem Gastsystem muss nun der Kommandozeileninterpreter aufgerufen werden mit Start -> Cmd

4. 'net use x: \\vboxsvr\Share' eingeben (Solltet Ihr den Ordner anders benannt haben, müßt Ihr ihn dann entsprechend bei Share einsetzen).

5. Wird die Eingabe mit 'erfolgreich' quittiert, so seht ihr jetzt den Sharde Folder im Explorer

Auf diese Weise können auch USB Harddisks in das virtuelle System eingebunden werden und stehen dann dem Hostsystem und dem Gastsystem zur Verfügung! Natürlich ist hier keine Deklaration in der Sektion 'USB' erforderlich.

Virtualisierung (8): USB einrichten


Die gewünschten USB Schnittstellen können auf das Gastsystem geroutet werden und stehen dem Host System n i c h t mehr zur Verfügung!
Die gesamte Mimik funktionierte bei mir erst nach einem Reboot des Hostsystems und des Gastsystems einwandfrei. Bei Start des Gastsystems werden die USB Schnittstellen reserviert und beim Stoppen wieder freigegeben. Ein allfälliger Autostart wird durch den Stopp des Gastsystems ausgelöst.
Wird eine USB Schnittstelle gerade nicht benötigt, so kann das Häkchen entfernt und bei Bedarf wieder gesetzt werden.