Google
 
Diesen Blog abonnieren

Beliebte Posts

Montag, 8. Juni 2009

Das neue iPhone3GS ist da!


Nun ist es da, das neue iPhone. Die Spekulationen stimmten weitgehend, betreffend längerer Akkulaufzeit, höher auflösender Kamera, Kompass und doppelt so viel Speicher. Ausserdem soll die Prozessorgeschwindigkeit verdoppelt worden sein. Erhältlich ist es bereits ab 19. Juni. Mehr dazu findet ihr hier.

Virtualisierung (12): Ubuntu statt Windows


Heute staunte ich nicht schlecht. Beim Start von Windows 7 in der Virtualbox erschien statt Windows das Linux System Ubuntu. Falsch gewählt ? Das kann nicht sein, war doch Ubuntu gar nicht installiert!?
Des Rätsels Lösung ist, dass sich eine Live CD im DVD Laufwerk befand. Der Start von Windows 7 löste tatsächlich einen Boot ab DVD aus. Jedenfalls lief Ubuntu in der Virtualbox perfekt! Sound, Internetzugriff alles richtig konfiguriert. Die einzige Einschränkung ist die fehlende Gasterweiterung. Weil die Gasterweiterungen erst nach einem Reboot funktionieren, dürften sie schwierig zum Installieren sein.

Sonntag, 7. Juni 2009

Kompatibilität von Windows 7 mit XP Programmen


Nach den niederschmetternden Erfahrungen von Windows Vista mit älteren Programmen interessiert mich natürlich die Kompatibilität von Windows 7. Nachdem mein Photoshop Album, das in Vista einen Bluescreen verursacht, problemlos funktioniert, habe ich heute die Sony Ericsson Suite für mein M600i Handy installiert. Die Installation ging nicht ganz problemlos, da die Suite in einen geschützten Systemordner schreiben wollte, der zudem unter Windows 7 gar nicht mehr existiert. Das bereitete mir einiges Kopfzerbrechen, reichen doch in Windows 7 nicht einmal mehr Admin Rechte um etwas an solchen Ordnern zu ändern, geschweige denn einnen Ordner zu erzeugen. Dazu muss man den Besitzer des Ordners von 'Trustet Installation' auf den Administrator umbiegen (Eigenschaften -> Sicherheit -> Besitzer -> Bearbeiten)
Nach dem Download von älteren Programmen empfiehlt sich die Einstellung von XP Kompatibilität und die Vergabe von Admin Rechten. Meistens reicht das für eine Installation.

Samstag, 6. Juni 2009

Interaktive Abenteuer auf Youtube


Als Informatikurgestein habe ich in den 80ern Textadventures gespielt. Später kam dann mit Leisure Suite Harry, Zak Mc Kracken und Co. für die damalige Zeit schon recht verblüffende Grafik hinzu. Auf Disketten mit 1.4MB Speicherplatz wohlgemerkt. Nun gibt es interaktive Adventures auf Youtube. Zwar noch in den Kinderschuhen, aber ganz interssant gemacht.

Windows 7 RC muss auch aktiviert werden


Bei der Verwendung von Windows 7 RC wird regelmässig darauf aufmerksam gemacht, dass die Kopie aktiviert werden muss. Aber wo ist der Produkt Key? Microsoft sagt auf der Schachtel oder auf der CD!??
Des Rätsels Lösung ist einfach. Will man das Windows herunterladen wird der Produkt Key angezeigt. Also unbedingt diese Seite ausdrucken, der Key wird wirklich gebraucht. Bis zu drei PC's können gleichzeitig mit einem Key ausgerüstet werden. Windows 7 RC funktioniert dann bis im Juni 2010.
Achtung: Der Vorgänger Windows 7 Beta funktioniert nur noch bis im August 2009 und muss vorher auf die RC Version angehoben werden, sonst sind die Daten verloren.
Die Aktiverung erfolgt übrigens mit Start -> Computer -> Systemeigenschaften, falls der Key bei der regelmässigen Abfrage durch Windows gerade nicht vorhanden sein sollte. Man hat dazu wie üblich 30 Tage zeit.

Dienstag, 2. Juni 2009

Virtualisierung (11): Aufruf des Taskmanagers


Der Taskmanager kann in der Virtualbox logischerweise nicht wie üblich mit dem 'Affengriff' aufgerufen werden. Mit der rechten Maustaste in die Taskleiste klicken und 'Task-Manager starten' funktioniert aber.

Montag, 1. Juni 2009

Virtualisierung (10): System ready ?!


Wenn Ihr die Schritte 1 - 9 nachvollzogen habt, sollte jetzt ein lauffähiges System vorhanden sein.

Es empfiehlt sich, an dieser Stelle einen Sicherungspunkt des 'cleanen' Systems zu erstellen, auf den jederzeit zurückgeschaltet werden kann. Ihr werdet erstaunt sein, wie schnell das geht! Die Erstellung eines Sicherungspunktes und vor allem die Rückschaltung auf einen beliebigen Sicherungspunkt geht rasend schnell vonstatten. Software kann damit wirklich völlig problem- und gefahrlos getestet werden. Einfach vor der Installation eines Programmes einen Sicherungspunkt erstellen.

Die mir bekannten Anleitungen haben leider alle aufgehört, bevor das System auf dem Stand ist, wie in dieser Anleitung beschrieben. Deshalb habe ich mich bemüht die Schritte möglichst verständlich aufzuzeigen. Ich hoffe das ist gelungen?! Kommentare sind jedenfalls erwünscht.

Selbstverständlich gibt es noch viele Aspekte die behandelt werden können. Wie steht es z.B. mit dem Virenschutz? Ist das Gastsystem durch das Hostsystem geschützt? Probiert es doch einfach mal aus unter Eicar. Auf dieser Seite kann anhand des Testvirus 'Eicar' die Wirksamkeit des Virenschutzes geprüft werden.
Anmerkung: Die Seite ist schon lange bekannt und eigentlich seriös. Trotzdem kann ich für nichts garantieren. Insbesondere sollte die Eicar Seite nicht auf Firmennetzwerken ausgeführt werden, sonst gibt es möglicherweise Ärger (auch wenn es nur ein Fehlalarm ist).

Virtualisierung (9): Gemeinsamen Ordner einrichten


Nicht ganz unwichtig ist, dass Daten zwischen dem Gastsystem und dem Host ausgetauscht werden können.

Das funktioniert folgendermassen:

1. Auf dem Hostsystem wird ein gemeinsamer Ordner erzeugt (z.B. D:\Share)

2. In der Virtualbox wird unter 'Gemeinsame Ordner' der entsprechende Eintrag gemacht (siehe Bild oben)

3. Auf dem Gastsystem muss nun der Kommandozeileninterpreter aufgerufen werden mit Start -> Cmd

4. 'net use x: \\vboxsvr\Share' eingeben (Solltet Ihr den Ordner anders benannt haben, müßt Ihr ihn dann entsprechend bei Share einsetzen).

5. Wird die Eingabe mit 'erfolgreich' quittiert, so seht ihr jetzt den Sharde Folder im Explorer

Auf diese Weise können auch USB Harddisks in das virtuelle System eingebunden werden und stehen dann dem Hostsystem und dem Gastsystem zur Verfügung! Natürlich ist hier keine Deklaration in der Sektion 'USB' erforderlich.

Virtualisierung (8): USB einrichten


Die gewünschten USB Schnittstellen können auf das Gastsystem geroutet werden und stehen dem Host System n i c h t mehr zur Verfügung!
Die gesamte Mimik funktionierte bei mir erst nach einem Reboot des Hostsystems und des Gastsystems einwandfrei. Bei Start des Gastsystems werden die USB Schnittstellen reserviert und beim Stoppen wieder freigegeben. Ein allfälliger Autostart wird durch den Stopp des Gastsystems ausgelöst.
Wird eine USB Schnittstelle gerade nicht benötigt, so kann das Häkchen entfernt und bei Bedarf wieder gesetzt werden.

Virtualisierung (7): CD/DVD Laufwerk einrichten


Das Einrichten des CD/DVD Laufwerkes ist ganz einfach. Es kann einfach das gewünschte Laufwerk ausgewählt werden. Achtung: Auf das Laufwerk kann nun vom Gastsystem und vom Hostsystem aus zugegriffen werden. Das hat bei mir bereits dazu geführt, dass ich ein Programm versehentlich in der falschen Umgebung installiert habe. Das ist passiert, weil beim lokalen System der Autostart aktiv war. Wenn man jetzt ok drückt, ist es schon passiert.

Virtualisierung (6): Allgemeine Einstellungen anpassen


Um Bilder vernünftig anzuzeigen, sollte dem System mindestens 64MB Grafikspeicher gespendet und die 3D Beschleunigung eingeschaltet werden. Bei Bedarf kann die bei der Installation festgelegte Grösse des Hauptspeichers jederzeit verändert werden. Die gezeigten Einstellungen beziehen sich auf ein System mit total 2GB. Weil Hauptspeicher und Grafikspeicher addiert werden steigt der virtuelle Speicher minim über 50% was die rote Warnung auslöst. 1GB für Vista ist nun aber das absolute Minimum. Vermutlich muss ich die Kiste auf 4GB aufrüsten.

Virtualisierung (5): Einstellungen anpassen


Nun müssen noch diverse Einstellungen angepasst werden , um in den vollen Genuss von Windows 7 zu kommen. Einstellungen können nur an gestoppten Betirebssystemen verändert werden.

Virtualisierung (4): Gasterweiterungen installieren


Nachdem Windows 7 funktioniert, lohnt es sich, die Gasterweiterungen herunterzuladen. Dadurch entsteht eine beträchtliche Komfortsteigerung. So muss die Maus in der virtuellen Welt nicht mehr gefangen und wieder freigegeben werden, die Bildschirmauflösung lässt sich in weiten Grenzen einstellen, Shared Folder können eingerichtet werden und noch einiges mehr. Die Gasterweiterungen können direkt in der virtuellen Umgebung unter 'Geräte' ausgewählt und installiert werden.

Start Windows 7


In der kurzen Zeit, in der ich Windows 7 getestet habe (wohlgemerkt in der Virtualbox), kann ich sagen, dass das System bedeutend schneller läuft als Vista. Ausserdem ist die Kompatibilität zu älteren Programmen besser! Microsoft scheint aus dem Vista Debakel (sorry, ist meine persönliche Meinung) einiges gelernt zu haben. Immerhin ist Windows 7 das erste Betriebssystem, das schneller ist als sein Vorgänger und gehört eigentlich bereits jetzt ins Guiness Book der Rekorde ;-)

Die offizielle Seite zu Windows 7 findet ihr hier.

PS: Kürzlich habe ich gehört, dass Vista vielleicht deshalb immer langsamer wird um den Benutzern den Umstieg auf Windows 7 zu erleichtern. Wer weiss ;-)

Virtualisierung (3): Wir installieren ein Betriebssystem


Nachdem die Vorbereitungsarbeiten erfolgreich erledigt sind, kann nun Windows 7 installiert werden. Eine Anleitung dazu findet ihr hier. In den ersten Schritten ist nochmals die Installation der Virtualbox beschrieben, nachher geht es zur Sache mit Windows. Die Installation ist einfach und selbsterklärend. Praktisch ist, dass direkt ein .iso File installiert werden kann, da die Virtualbox dieses Format beherrscht.
Damit sind die Basics des Betriebssystems eingerichtet. Für einen regulären Betrieb sind aber noch einige Feinabstimmungen notwendig, die in den folgenden Beiträgen erläutert werden.

Dies sind die Mindestvoraussetzungen für den Betrieb von Windows 7 Beta. Bitte beachte, dass diese Angaben ausschließlich für die Beta-Version gelten und sich für weitere Vorabversionen oder die finale Version noch ändern können.

Windows 7 Beta Hardware-Empfehlungen:

* 1 GHz 32-Bit oder 64-Bit-Prozessor
* 1 GB RAM
* 16 GB verfügbarer Festplattenspeicher
* DirectX 9-fähige Grafikkarte mit 128 MB Speicher (um Aero zu nutzen)
* DVD-R/W Laufwerk
* Internet-Verbindung

Hinweis: Einige Funktionen in Windows 7 wie das Ansehen oder Aufzeichnen von Fernsehsendungen oder die Bildschirmnavigation per Hand können den Einsatz zusätzlicher Hardware erfordern.

Sonntag, 31. Mai 2009

Virtualisierung (2): Wir installieren die virtuelle Box

Bevor ein Betriebssystem virtuell installiert werden kann, muss die Virtualisierungssoftware installiert werden. Dazu schaltet man in den Downloadbereich der Seite und alles ist flauschig und easy.
Im folgenden sind die Snapshots als Schritt für Schritt-Anleitung abgebildet. Die gesamte Installation dauert keine 10 Minuten und ist absolut problemlos.


Nach Aufruf der Homepage ...


wird die Windowsinstallation ausgewählt.


















Die Registrierung kann mit einem Phantasiemamen erfolgen. Es ist keine Aktivierung notwendig.




Nun steht die Virtualbox zur Verfügung und es kann damit begonnen werden, ein Betriebs System zu installieren.

Freitag, 29. Mai 2009

Willkommen in der Zukunft mit Virtualisierung (1)


Virtuelle Systeme haben zweifellos Zukunft, bieten sie doch viele Vorteile. Will man zum Beispiel Windows 7 ausprobieren, kann man das mit einer virtuellen Maschine gefahrlos tun. Eine virtuelle Maschine ist sicher nichts für Computereinsteiger, für einen engagierten Anwender aber kein Problem und auf jeden Fall zu empfehlen. Taucht mit einer Software ein Problem auf, so kann die Maschine durch Rückkehr auf den letzten Sicherungspunkt innert Sekunen wieder flottgemacht werden. Im Gegensatz zu den Sicherungspunkten in Windows ist die Wiederherstellung einer vorherigen Version viel schneller und gründlicher! Für experimnentierfreudige Anwender empfiehlt sich die Einrichtung einer virtuellen Maschine die praktisch nur das Betriebssystem und einige essentielle Funktionen enthält, die in diesem Zustand gesichert werden. Im schlimmsten Fall löscht man die gesamte 'Maschine' und installiert sie wieder neu.
Sun bietet seine Virtualbox kostenlos an. Das Produkt ist recht ausgereift und bietet alle notwendigen Funktionen schön übersichtlich angeordnet an. In der virtuellen Box können verschiedenste Betriebssysteme oder mehrmals das gleiche untergebracht werden. Mehrere Boxen können auch gleichzeitig laufen, sofern das Hostsystem genügend leistungsfähig ist. Es gibt im Internet schon einige Anleitungen für die Installation der Virtualbox und Windows 7. Einerseits gehen aber die Anleitungen die ich gefunden habe, meist von einem Linux Host aus und hören anderseits auf, sobald es interessant wird, wie z.B. Einbinden von gemeinsam genutzten Laufwerken usw. Ich musste recht intensiv googeln bis mein virtuelles Windows 7 wunschgemäss funktionierte. In den folgenden Beiträgen habe ich deshalb eine kleine Anleitung zusamnmengestellt.
Mein Hostsystem ist ein Acer Desktop mit 2GB RAM (etwas knapp!) und Windows Vista (etwas langsam!). Ich habe vor allem diejenigen Punkte beschrieben, bei denen ich etwas anpassen musste. Netzwerk, Sound usw. wurden ohne mein Zutun einwandfrei konfiguriert. Je nach Konfiguration kann das natürlich anders sein.
Es empfiehlt sich, zuerst eine Windows 7 Version im iso Format bereitzuhalten. Der Platzbedarf beträgt gut 2 GB (siehe Teil 3 des Beitrages). Praktischerweise kann das iso auf der Festplatte liegen und muss nicht auf DVD gebrannt werden. Mit dieser Voraussetzung sollte die Einrichtung einer virtuellen Windows 7 Maschine keine Stunde dauern.
Und nun viele Erfolg und viel Spass mit Virtualbox und Windows 7! Erfolgsmeldungen und Fragen könnt Ihr gerne im Kommentar posten.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Was ist an vcf so kompliziert ?


So ein modernes Telefon wie das Gigaset685IP eröffnet völlig neue Welten, kann es doch vollständig über eine Homepage administriert werden. Sinnigerweise gibt es sogar eine Schnittstelle zu Outlook. Da denkt man doch dass die Administration von Kontakten zum Vergnügen wird. Immerhin ist Outlook ein Tool mit Tausenden von Optionen und Millionen von Programmzeilen wo Heerscharen von Microsoft Programmierern Tag und Nacht herumwerkeln. Die Praxis sieht aber so aus, dass Outlook nur immer den ersten Kontakt der exportierten Datei übernimmt. Schauen wir uns doch mal das hochkomplexe Format von vcf an, das muss ja ein verrücktes Dings sein!

BEGIN:VCARD
VERSION:2.1
N:Muster;Felix
TEL;HOME:05345553430
END:VCARD

BEGIN:VCARD
VERSION:2.1
N:Mustermann;Doris
TEL;HOME:0413343652
TEL;WORK:0762623823
TEL;CEL: 0798934823
END:VCARD

Huch, ist das kompliziert! Bereits für 29$ gibt es Editoren
die vcf sprechen. Topprofis wie die Leser dieses Blogs zweifellos sind,
können sich aber auch mit einem ganz normalen Editor behelfen. Funktioniert bestens und völlig problemlos. Am besten konfiguriert man direkt am Telefon einige Kontakte mit möglichst vielen Features und exportiert sie in eine Datei. Die Datei kann dann mit zusätzlichen Kontakten gefüllt werden. Die Sortierung übernimmt das Telefon. So hat man erst noch ein Backup, sollte das Telefon einmal den Geist aufgeben.
Ab Handy klappt übrigens auch die Übertragung per Bluetooth problemlos, leider nicht mit iPhones, da das iPhone nur über eine eingeschränkte Bluetooth Schnittstelle verfügt (nur für Headsets brauchbar).

Montag, 25. Mai 2009

Eigener DNS ?

Manchmal wäre es recht praktisch, wenn man Geräte im eigenen Netzwerk per Namen ansprechen könnte, z.B. ein IP-Phone. Zum Glück braucht man dazu nicht eigens einen DNS Server. Die Windows Hosts Datei tut es auch und zwar so:

1. Windows Vista verbietet standardmässig das Öffnen der Hosts Datei. Deshalb braucht es eine Vorbereitung:
* Klicke auf Start, gehe unter Alle Programme und auf Zubehör, klicke mit der rechten Maustaste auf Editor und klicke anschließend auf Als Administrator ausführen.
* Klicke auf Zulassen
* Nach erfolgreicher Änderung der Datei auf Datei -> Bearbeiten -> Speichern klicken.

2. Nun die Datei 'Hosts' öffnen. Sie ist zu finden unter:
C:\Windows\System32\drivers\etc\

3. Die Datei hat das folgende Format und kann editiert werden (siehe unterste Zeile)
# Copyright (c) 1994 Microsoft Corp.
#
# This is a sample HOSTS file used by Microsoft TCP/IP for Chicago
#
# This file contains the mappings of IP addresses to host names. Each
# entry should be kept on an individual line. The IP address should
# be placed in the first column followed by the corresponding host name.
# The IP address and the host name should be separated by at least one
# space.
#
# Additionally, comments (such as these) may be inserted on individual
# lines or following the machine name denoted by a '#' symbol.
#
# For example:
#
# 102.54.94.97 rhino.acme.com # source server
# 38.25.63.10 x.acme.com # x client host

127.0.0.1 localhost
192.168.1.33 S680 #IP-Phone

4. Datei auf allen Rechnern editieren, welche den DNS Zugriff benötigen

Anmerkung: Wird per DNS auf ein Gerät zugegriffen, so sollte es eine fixe IP haben (nicht DHCP)

Montag, 18. Mai 2009

Siemens Gigaset S685IP



Manchmal hat es auch etwas gutes wenn ein Gerät kaputt geht. So war ich direkt froh, als mein ISDN Telephon ausgestiegen ist. Rein aus Bequemlichkeit habe ich bisher auf einen Umstieg auf analog verzichtet. Vor einigen Wochen war es aber soweit und ich musste mich schnell für eine neue Lösung entscheiden. Zuerst wollte ich eine Fritzbox einsetzen, die über einen Router (der ja auch ersetzt werden muss) und eine Dect Feststation verfügt. Ausserdem ist die Fritzbox auch VoIP tauglich. Ich habe in meinem Bekanntenkreis ein wenig herumgehorcht und habe 'Liebhaber' wie auch Gegner der Fritzbox gefunden. Ausser dem schrecklichen Namen, der nach Bastel tönt, ist mir schon seit einiger Zeit aufgefallen dass sich in in Foren extrem häufig verzweifelte Leute mit Fritzbox Problemen tummeln, auch wenn man gar nicht nach Fritzbox googelt.
Eine Analyse der Aufgabenstellung hat mir gezeigt, dass ich mit einem separaten Telefon und Router vermutlich einiges besser bedient bin. Ich habe den 4-port WLAN Router von Swisscom gewählt. Mit dem ISDN Vorläufermodell (Motorola Netopia) habe ich schliesslich ausgezeichnete Erfahrungen gemacht, war doch pro Jahr allerhöchstens ein Reset fällig, wenn überhaupt.
Die Wahl des Telefons war da schon etwas schwieriger. Aber erneutes herumhorchen im Bekanntenkreis hat mich schnell auf das Siemens Gigaset gebracht. Besonders angetan hat es mir das S685IP das ausser Festnetztelefonie auch VoIP beherrscht und zwar gut. Leider funktioniert Skype (noch) nicht, da Skype ein exotisches Protokoll verwendet, aber man munkelt, das sich das in Kürze ändert. Der unbestrittene VoIP Standard ist schliesslich schon sei längerere Zeit SIP. Da ich vorwiegend in der Schweiz telefoniere ist das für mich aber alles zweitrangig.
Zuerst musste ich das neue Telefon am alten ISDN NT anschliessen, weil die Leitung noch nicht umgeschaltet war. Der Clip fehlte und das Telefon rauschte wie ein Wasserfall, was mich doch sehr erschrak und hoffen liess, dass sich die Situation durch Umschalten auf Analog drastisch verbessert. Nach der Umschaltung ging dann die Post wirklich ab, das Rauschen war fast weg. Wenn ein Anrufer nicht im lokalen Adressbuch zu finden ist, wird er kurzerhand im Internet gesucht und mit Adresse angezeigt. Ausserdem liessen sich noch diverse Dienste aktivieren bis hin zu internationalen Wetterdiensten und Biorythmus. Das ist aber eher Spielerei. Jedenfalls eröffnet der Anschluss des Telefons am Internet neue Welten. Das Gerät lässt sich komfortabel über eine eigene Homepage administrieren, ist in der Lage Updates direkt herunterzuladen (das war der erste Vorgang beim Anschluss des Telefons am Internet) und beherrscht wie gesagt VoIP. Ich habe mich für den Provider Sipcall entschieden, der wirklich eine einwandfreie Leistung bietet. Die Konfiguration des S685IP findet sich in einem pdf im Supportteil und würde auf Anhieb funktionieren. Würde deshalb, weil Swisscom bei der Leitungsschaltung meinen Firewall auf die höchste Stufe gestellt hat und weder VPN noch VoIP Verbindungen möglich waren.
Hier noch einige Rezensionen zum Telefon.

Sonntag, 26. April 2009

Vorlagen



Warum das Rad immer selbst erfinden? Mittlerweile gibt es viele Vorlagen, die mindestens eine Idee vermitteln können, bzw. den Rahmen zur Verfügung stellen.
Ist die gewünschte Kategorie nicht dabei, lohnt sich vielfach die Verwendung der Suchfunktion.

Freitag, 3. April 2009

Excel: Aufzeichnen von Makros in der Personl.xls Datei

Kürzlich hatte ich folgendes Problem:

Seit ich ein Makro aufgenommen und als ich es nicht mehr brauchte wieder gelöscht habe, wird beim Start von Excel immer zuerst die Datei PERSONL.XLS geöffnet.

Antwort:

Die Datei PERSONL.XLS wurde zusammen mit dem aufgenommenen Makro erstellt. Ich gehe davon aus, dass du beim erstellen deines Makros "Persönliche Arbeitsmappe" als Speicherort gewählt hast. Die Datei PERSONL.XLS wird dann im Ordner "XL Start" gespeichert.

Du hast nun zwei Möglichkeiten:
1. Du löschst die Datei PERSONL.XLS von deiner Festplatte (oder du kannst auch einfach die Dateiendung umbenennen z.B. PERSONL.XLS.XYZ).

2. Du kannst dein Excel normal Starten. Die PERSONL.XLS geöffnet lassen und den Menueintrag Fenster > Ausblenden anklicken. Dann Excel wieder schliessen und die Frage nach dem Speichern mit "JA" beantworten. Dies hat zur Folge, dass PERSONL.XLS zwar weiterhin bei jedem Start von Excel mitgeladen, aber nicht angezeigt wird. Somit solltest du dein Problem los sein.

Persönlich empfehle ich dir, die zweite Lösungsvariante.

Der Einfachheit halber habe ich oben den entsprechenden Forumsbeitrag wiedergegeben.
Google weiss wirklich (fast) alles. Das Problem ist manchmal, die richtige Frage zu stellen. Ich schaffte es jedenfalls erst beim zweiten Anlauf.

Donnerstag, 2. April 2009

Einfacher Conficker Test



Conficker ist in aller Munde, die Auswirkungen des Wurms sind bisher noch unklar. Hier kann man eine einfache erste Einschätzung vornehmen, ob der PC infiziert ist.

Montag, 23. März 2009

Jetzt veredeln wir den Access VBA Editor!



Programmiert man in VBA, eröffnet das zwar geniale Möglichkeiten. Leider ist aber Billy mit dem Editor in den Kinderschuhen steckengeblieben. Jede Shareware ist besser als der VBA Editor. Mit dieser Erweiterung wird der Editor ganz erheblich aufgewertet und das Programmieren in Access VBA macht noch mehr Spass! Und das Beste ist, dass dieses AddIn nicht nur gratis ist, sondern es ist auch komplett in Deutsch und integriert sich nahtlos in die Bedieneroberfläche.
Anmerkung: Das Tool ist für VB (siehe Abbildung) aber auch für VBA erhältlich. In VBA ist der Funktionsumfang etwas eingeschränkt.)

Donnerstag, 19. März 2009

Powerpoint: Gewinkelte Verbindungen und Pfeile


Gewinkelte Verbindungen im Powerpoint sind äusserts praktisch, verhalten sich aber zuweilen recht 'störrisch'. Mit den Einstellungen im Dialog 'Grösse und Position' können die Linien und Pfeile in weiten Grenzen angepasst werden, ohne dass die Wegführung ändert. Die Shift Taste zähmt den Verlauf zusätzlich, aber auch hier habe ich noch nicht durchschaut, wann die Linienführung plötzlich ändert. Kennt jemanand einen besseren Weg, dann bitte her damit.
PS: Im Gegensatz zu obigem Beispielbild muss der zu manipulierende Pfeil zuerst natürlich selektiert werden.

Mittwoch, 18. März 2009

Access: Anführungszeichen, Doppeltes Hochkomma, Gänsefüßchen im Code verwenden

Ein Zeichen und jeder nennt es anders. Im VBA-Code ist das Zeichen (") zum Begrenzen von Strings unabdingbar. In vielen Fällen kann man sich mit dem einfach Hochkomma (') über Wasser halten, was aber wenn das nicht mehr funktioniert?

Dann gibt es 2 Lösungsmöglichkeiten. Die Erste gibt direkt per Chr-Funktion das Anführungszeichen zurück. Die dafür stehende Nummer im Standard-ASCII-Code ist die 34. So kann man z.B. im Direktfenster per ? Chr(34) das Anführungszeichen ausgeben. Die 2.Variante funktioniert über eine globale Variable. Legen Sie sich hier zu im Deklarationsbereicht eines Moduls eine globale Konstante "gf" für "Gänsefüßchen" an. Die Definition sieht folgendermaßen aus:

Global Const Gf = """"

Nun lässt sich überall im Code mit der Konstanten "gf" das Gänsefüßchen verwenden.

Ein Beispiel aus der Praxis wäre einen SQL-String per VBA zusammen zu setzen und dabei ein String-Kriterium einzubauen. Nehmen wir an, wir wollen aus einer Tabelle "Kunden" alle Datensätze selektieren in denen im Feld "Zuname" der Wert "Müller" vorkommt. Der Wert "Müller" steht in der String-Variablen "Kriterium". Das dazu nötige SQL-Statement würde wie folgt aussehen:

SELECT * FROM Kunden WHERE Zuname="Müller";

Im VBA-Code müsste das SQL-Statement in einen String geschoben werden und hierbei stolpert VBA über die beiden Hochkomma. Nachfolgende Anweisung erzeugt durch die Hochkommas in VBA einen Fehler.

SQLStr = "SELECT * FROM Kunden WHERE Zuname="Müller";"

Das Problem lässt sich mit folgenden Varianten umgehen:

SQLStr = "SELECT * FROM Kunden WHERE Zuname=" _
& Chr(34) & Kriterium & chr(34) & ";"

SQLStr = "SELECT * FROM Kunden WHERE Zuname=" _
& gf & Kriterium & gf & ";"

SQLStr = "SELECT * FROM Kunden WHERE Zuname='" & Kriterium & "';"

Gefunden im Newsletter von www.access-paradies.de

Anmerkung: Ich verwende immer '. Man muss jedoch aufpassen, weil das in Access das Kommentarzeichen ist. Möglicherweise gibt es Fälle, wo die obigen Alternativen sinnvoll eingesetzt werden können.

Donnerstag, 12. März 2009

Tuning von XP

Für Serveraufgaben reicht ein älterer PC vollkommen aus, sofern nicht Musik oder Bilder gestreamt werden sollen. Weil die Anwendungen aber immer üppiger werden, kann ein wenig Tuning nicht schaden:

Um die Leistung der Festplatte zu analysieren und protokollieren läuft im Hintergrund eine Anwendung, die nennt sich diskperf (diskperformance). Diese liefert Angaben die im Systemmonitor (perfmon.msc) ausgelesen werden können. Da diese Daten aber selten von grosser Bedeutung sind, und es andere, genauere Analyseprogramme gibt, kann man dieses Feature deaktivieren:

Start -- Ausführen -- diskperf -n -- ok

Schon ist dieses Feature, das ständig im Hintergrund aktiv ist und die Systemressourcen unnötig belastet, deaktiviert. Möchte man dies später wieder aktivieren so geht man folgendermassen vor:

Start -- Ausführen -- diskperf -y -- ok

Gefunden bei www.rufiplanet.ch

Dienstag, 10. März 2009

Bookmark in pdf


Es wäre doch zu praktisch wenn man im Adobe Acrobat Reader wenigstens Bookmarks setzen könnte. Immerhin ein Pseudo Buchzeichen kann man setzen mit Edit -> Preferences -> Documents -> Restore last view settings when reopening documents. Die Datei wird dann beim nächsten Mal an der Stelle geöffnet, wo sie das letzte Mal verlassen wurde.

Montag, 9. März 2009

Der Zeit voraus .....


Ja, ja Emma Peel und John Steed waren ihrer Zeit schon immer voraus. So ist es jetzt auch mit der Kultserie 'Mit Schirm, Charme und Melone', die jetzt endlich auf DVD erhältlich ist. Bei Amazon erscheint die Staffel am 3. April bei Weltbild eigentlich am 20. März. Trotzdem habe ich die Filme letzte Woche ganz legal im Laden von Weltbild gekauft und mich schon köstlich amüsiert, wie mit einer Lötlampe im Film 'Die Totengräber' an elektronischen Schaltungen herumhantiert wird. Im SMD Zeitalter wäre das nicht mehr so gut möglich ;-)