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Sonntag, 18. Mai 2008
Samstag, 17. Mai 2008
Sonntag, 4. Mai 2008
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Donnerstag, 24. April 2008
iPhone - Noch nicht da und schon 34'000 Stück verkauft
Erstaunlich, schon vor das iPhone offiziell erhältlich ist, wurden in der Schweiz schon 34'000 Stück verkauft. Ein Distributor verdient sich damit eine goldene Nase.
Zugegeben, die Bedienung ist genial und stellt alles bisher dagewesene in den Schatten.
Einen grossen Pferdefuss hat das Ding leider - es unterstützt kein UMTS. Ich denke, schon aus diesem Grund lohnt es sich zu warten. Ich wohne in einer Gegend, wo mein Provider kein UMTS unterstützt. Bei der Synchronisation meines Handys schläft das Gesicht ein. Aber wenn einmal alle noch vorhandenen Hürden beseitigt sind, weiss ich nicht, wielange ich mir den Kauf verkneifen kann ;-)
Mittwoch, 23. April 2008
Prozesse einfach darstellen mit Microsoft Office Visio 2007
Einfacher. Intuitiver. Klarer! Das verspricht das neue Microsoft Office Visio 2007. Die neuen Funktionen und Werkzeuge machen's möglich. Ob man schnell und unkompliziert Diagramme erstellen, komplexe Daten visualisieren oder Trends überwachen möchte:
Mit den neuen Funktionen in Microsoft Office Visio 2007 lässt sich noch
effektiver kommunizieren. Hier gibt es diverse Webcasts zum Thema.
Montag, 21. April 2008
Vista SP1 - Mutig oder vernünftig?
Nachdem ich gestern wieder einmal ein Programm durch einen Update SP1 tauglich gemacht habe, brachte ich tatsächlich den Mut auf, das Vista SP1 einzuspielen.
Der Update dauerte ca. 40 Minuten und ging vollautomatisch und problemlos vor sich.
Das Fazit kann kurz gehalten werden: .... und wie Sie sehn, sehn Sie nix (ausser dass unter 'System' tatsächlich SP1 angezeigt wird). Die neuern Komponenten funktionieren noch (Holz anfassen!), der ältere Durchlichtscanner muss immer noch über den von HP gelieferten Workaround betrieben werden. Bei der Geschwindigkeit habe ich nichts gemerkt.
Wenigstens bin ich jetzt wieder eine Sorge los, 'soll man oder soll man nicht' und kann mich andern (Windows ?) Problemen widmen ;-)
Der Update dauerte ca. 40 Minuten und ging vollautomatisch und problemlos vor sich.
Das Fazit kann kurz gehalten werden: .... und wie Sie sehn, sehn Sie nix (ausser dass unter 'System' tatsächlich SP1 angezeigt wird). Die neuern Komponenten funktionieren noch (Holz anfassen!), der ältere Durchlichtscanner muss immer noch über den von HP gelieferten Workaround betrieben werden. Bei der Geschwindigkeit habe ich nichts gemerkt.
Wenigstens bin ich jetzt wieder eine Sorge los, 'soll man oder soll man nicht' und kann mich andern (Windows ?) Problemen widmen ;-)
Sonntag, 20. April 2008
Photoshop Schritt für Schritt
Photoshop ist ein Programm mit unendlichen Möglichkeiten. Die Bedienung ist aber nicht ganz trivial. Hier ein Tipp für eine genial gemachte Seite mit Tutorials. Die Seite ist in Englisch, eine Erkundung lohnt sich aber schon allein wegen der Aufmachung und der Usability allemal! Clever ist zum Beispiel die Möglichkeit, dass persönliche Favoritentutorials direkt auf der Seite abgelegt werden können. Dazu ist natürlich eine Registrierung erforderlich, die aber auch erfreulich einfach gestaltet ist.
Samstag, 19. April 2008
iTunes - Hörbucherstellung in 6 Schritten
ITunes bietet bekanntermassen eine geniale Benutzeroberfläche für den uneingeschränkten Musikgenuss. Lädt man aber zum Beispiel einen Sprachkurs in iTunes wird die Freude getrübt, da plötzlich viele Dateien herumliegen und die Suche beeinträchtigen.
Schön wäre es doch, man könnte solche Dateien als Hörbuch ablegen. Kann man das? Man kann (Die Dateien müssen aber auf einer CD vorhanden sein)!
Hie die Anleitung:
1. Die Voreinstellungen im Menupunkt 'Bearbeiten -> Einstellungen -> Erweitert' wie folgt einstellen:

2. CD einlegen und unter dem Menupunkt 'Erweitert -> CD gruppieren' wählen. Das hat zur Folge, dass die gesamte CD in eine einzige Datei eingelesen wird.

3. Nun kann die CD importiert werden

4. Die erzeugte Datei aus dem Musikordner löschen, jedoch 'Datei behalten' wählen, damit sie nicht physikalisch gelöscht wird. Ist man noch unsicher, wo iTunes die Dateien speichert, vor dem Löschen mit rechter Maustaste -> Informationen den Speicherort ausfindig machen.

5. In den Dateiexplorer wechseln, die Datei suchen und von m4a auf m4b umbennen. Das hat zur Folge, dass die Datei als Hörbuch angesehen wird. Also genau das, was wir wollen:

6. Datei in iTunes ziehen. Nun wird sie als Hörbuch erkannt und ist im Musikordner nicht mehr sichtbar.
Schön wäre es doch, man könnte solche Dateien als Hörbuch ablegen. Kann man das? Man kann (Die Dateien müssen aber auf einer CD vorhanden sein)!
Hie die Anleitung:
1. Die Voreinstellungen im Menupunkt 'Bearbeiten -> Einstellungen -> Erweitert' wie folgt einstellen:
2. CD einlegen und unter dem Menupunkt 'Erweitert -> CD gruppieren' wählen. Das hat zur Folge, dass die gesamte CD in eine einzige Datei eingelesen wird.
3. Nun kann die CD importiert werden
4. Die erzeugte Datei aus dem Musikordner löschen, jedoch 'Datei behalten' wählen, damit sie nicht physikalisch gelöscht wird. Ist man noch unsicher, wo iTunes die Dateien speichert, vor dem Löschen mit rechter Maustaste -> Informationen den Speicherort ausfindig machen.
5. In den Dateiexplorer wechseln, die Datei suchen und von m4a auf m4b umbennen. Das hat zur Folge, dass die Datei als Hörbuch angesehen wird. Also genau das, was wir wollen:
6. Datei in iTunes ziehen. Nun wird sie als Hörbuch erkannt und ist im Musikordner nicht mehr sichtbar.
Sonntag, 6. April 2008
Word und Formatvorlagen - ein problematisches Gespann
Problem: Wenn man in Word per Maus einen Text markiert und diesen verschiebt oder kopiert, kommen die Formatierungen manchmal mit und manchmal nicht.
Die Absatzformatierung 'klebt' an der Absatzmarke am Ende des Abschnitts und dient als Übertrager von Formatierungen. Wird eine Überschrift in ein anderes Dokument kopiert, erscheint sie dort wieder als Überschrift. Kopiert man die Überschrift ohne Absatzmarke, behält der Ziel-Abschnitt die ursprüngliche Formatierung.
Entsprechend sollte man beim Kopieren und Verschieben von Text auf die Absatzmarke achten. Das ist knifflig, weil es in Word die so genannte smarte Absatzauswahl gibt. Die sorgt daür, dass beim Markieren eines Abschnitts die Absatzmarke automatisch mitmarkiert wird. Diese Funktion kann aber abgeschaltet werden: In Word 2003 Extras > Optionen wählen und im Reiter 'Bearbeiten' das Häkchen bei 'Anwenden der smarten Absatzmarkierung' entfernen . Manche Anwender schalten auch 'Wörter automatisch markieren' ab – diese Option sorgt dafür, dass Wörter immer als Ganzes, mit nachfolgendem Leerzeichen markiert werden.
Bei Word 2007 auf die Office-Schaltfläche klicken und dann auf Word-Optionen, Rubrik 'Erweitert' öffnen, zum Abschnitt 'Bearbeitungsoptionen' gehen und hier 'Smarte Absatzmarkierung' verwenden abschalten, ggf. auch 'Automatisch ganze Wörter markieren'. Hilfreich beim Markieren der Absatzmarken ist die Darstellung der Steuerzeichen: Dann tritt die Absatzmarke in Erscheinung. Steuerzeichen werden über die Tastenkombination Ctrl+Umschalttaste+3 ein- und ausgeblendet.
Quelle: Gekürzter Text aus der Kummerbox des Tages Anzeigers
Die Absatzformatierung 'klebt' an der Absatzmarke am Ende des Abschnitts und dient als Übertrager von Formatierungen. Wird eine Überschrift in ein anderes Dokument kopiert, erscheint sie dort wieder als Überschrift. Kopiert man die Überschrift ohne Absatzmarke, behält der Ziel-Abschnitt die ursprüngliche Formatierung.
Entsprechend sollte man beim Kopieren und Verschieben von Text auf die Absatzmarke achten. Das ist knifflig, weil es in Word die so genannte smarte Absatzauswahl gibt. Die sorgt daür, dass beim Markieren eines Abschnitts die Absatzmarke automatisch mitmarkiert wird. Diese Funktion kann aber abgeschaltet werden: In Word 2003 Extras > Optionen wählen und im Reiter 'Bearbeiten' das Häkchen bei 'Anwenden der smarten Absatzmarkierung' entfernen . Manche Anwender schalten auch 'Wörter automatisch markieren' ab – diese Option sorgt dafür, dass Wörter immer als Ganzes, mit nachfolgendem Leerzeichen markiert werden.
Bei Word 2007 auf die Office-Schaltfläche klicken und dann auf Word-Optionen, Rubrik 'Erweitert' öffnen, zum Abschnitt 'Bearbeitungsoptionen' gehen und hier 'Smarte Absatzmarkierung' verwenden abschalten, ggf. auch 'Automatisch ganze Wörter markieren'. Hilfreich beim Markieren der Absatzmarken ist die Darstellung der Steuerzeichen: Dann tritt die Absatzmarke in Erscheinung. Steuerzeichen werden über die Tastenkombination Ctrl+Umschalttaste+3 ein- und ausgeblendet.
Quelle: Gekürzter Text aus der Kummerbox des Tages Anzeigers
Mittwoch, 2. April 2008
Oberer Fensterrahmen ist unsichtbar

Beim Ändern der Bildschirmauflösung oder beim Arbeiten mit zwei Bildschirmen kann es vorkommen, dass der obere Fensterrahmen nicht mehr auf dem Bildschirm sichtbar ist. Das Fenster kann nicht verschoben werden, weil die Maus den Fensterrahmen nicht erreicht.
Lösung:
1. Ist das Fenster maximiert, muss es in den Normalmodus geschaltet werden (In der Taskleiste mit der rechten Maustaste das Fenster und anschliessend "Minimieren" wählen).
2. In der Taskleiste mit der rechten Maustaste das Fenster und anschliessend "Verschieben" wählen.
3. Statt mit der Maus kann nun mit den Pfeiltasten das Fenster zurück in den sichtbaren Bereich verschoben werden.
Donnerstag, 27. März 2008
Sicher unterwegs im Internet (3) - Security Suites
Über Virenscanner und Security Suites müssen nicht mehr viele Worte verloren werden. Positiv ist, dass der Virentester beim Surfen im Gegensatz zu früher nur noch sehr selten anspricht.
Das Problem ist aber - wie finde ich die optimale Security Suite? Googeln auf den Testseiten der einschlägigen Zeitschriften bringt verwirrliches zu Tage: Ist im einen Test der BitDefender der absolute und alleinige Leader, schneidet das Programm in einem andern Test noch knapp befriedigend ab. Also ab in die Benutzerforen, aber dort bietet sich dasselbe Bild - Der eine Benutzer jammert, dass ihm die GData Suite den PC lahmlegt, während der nächste Benutzer mit demselben Programm höchstzufrieden ist und keine Probleme hat.
Zur Zeit benutze ich eine Testversion der Avira Premium Security Suite, die in den Tests recht durchzogen abschneidet. Ich bin eigentlich ganz zufrieden damit, und kann auch die dem Programm angelasteten Mängel nicht so richtig nachvollziehen. Aber Virenscanner und Firewalls sind wie Airbags im Auto - im Normalfall merkt man davon glücklicherweise nichts.
Will man testen, ob der Virenscanner überhaupt arbeitet so hilft dieser Link. Es ist allerdings anzumerken, dass der EICAR Virus quasi ein 'Industriestandard' ist. Die Erkennung der Signatur ist demzufolge nicht aufsehenerregend. Aber immerhin habe ich jetzt mal gehört, was AVIRA bei der Erkennung eines Virus so für Töne von sich gibt. Sollte im EICAR ein wirklicher Virus versteckt sein, so kann ich natürlich keine Haftung übernehmen - aber zur Verhinderung, dass irgendwelche Malware auf den Rechner gelangt, ist ja der Virenscanner da ;-)
--------------------------------------------------------------------------------
PS:
Hier noch der Kommentar eines Benutzers, den ich im Gegensatz zu den Aussagen in Tests uneingeschränkt teilen kann. Vielleicht lässt Avira den Obulus mit der Aurerbach Stiftung in eine falsche Richtung wachsen? Ich möchte ja nichts unterstellen, aber manchmal werde ich das Gefühl nicht ganz los, dass auch finanzielle Interessen im Spiel sind (z.B. Werbung und Co.).
Hier also der Kommentar:
Optimal für Privatanwender
Mit dieser Security Suite hat Avira eine Software im Angebot, die mit seinen Funktionen und seiner Ausstattung eine optimale Alternative zu anderen Sicherheitspaketen, für private Nutzer ist.
Kein anderes Sicherheitspaket hat eine so geringe Rechnerbelastung wie Avira Premium Security Suite.
Der Firewall, wie auch alle anderen Bestandteile dieses Programms, lässt sich ganz einfach handhaben. Das Antivirenmodul arbeitet zuverlässig und schnell. Der Schutz vor den unterschiedlichsten Gefahren im Internet ist für Privatanwender, die auch kein Homebanking machen, voll ausreichend. Auch der Preis für dieses Programm ist recht akzeptabel, zumal Avira demnächst einige zusätzliche Programmmodule, wie z.B. einen Spamfilter integrieren will. Dadurch wird Avira Premium Security Suite nochmals aufgewertet und braucht sich nicht hinter den "großen" wie Norton, G Data oder anderen zu verstecken. Man erhält man mit dem Kauf dieser Software ein deutsches Produkt und außerdem fliest ein Teil des Kaufbetrags in die Auerbach - Stiftung, die von dem Gründer der Firma ins leben gerufen wurde.
Ich kann dieses Programm sehr empfehlen !
Das Problem ist aber - wie finde ich die optimale Security Suite? Googeln auf den Testseiten der einschlägigen Zeitschriften bringt verwirrliches zu Tage: Ist im einen Test der BitDefender der absolute und alleinige Leader, schneidet das Programm in einem andern Test noch knapp befriedigend ab. Also ab in die Benutzerforen, aber dort bietet sich dasselbe Bild - Der eine Benutzer jammert, dass ihm die GData Suite den PC lahmlegt, während der nächste Benutzer mit demselben Programm höchstzufrieden ist und keine Probleme hat.
Zur Zeit benutze ich eine Testversion der Avira Premium Security Suite, die in den Tests recht durchzogen abschneidet. Ich bin eigentlich ganz zufrieden damit, und kann auch die dem Programm angelasteten Mängel nicht so richtig nachvollziehen. Aber Virenscanner und Firewalls sind wie Airbags im Auto - im Normalfall merkt man davon glücklicherweise nichts.
Will man testen, ob der Virenscanner überhaupt arbeitet so hilft dieser Link. Es ist allerdings anzumerken, dass der EICAR Virus quasi ein 'Industriestandard' ist. Die Erkennung der Signatur ist demzufolge nicht aufsehenerregend. Aber immerhin habe ich jetzt mal gehört, was AVIRA bei der Erkennung eines Virus so für Töne von sich gibt. Sollte im EICAR ein wirklicher Virus versteckt sein, so kann ich natürlich keine Haftung übernehmen - aber zur Verhinderung, dass irgendwelche Malware auf den Rechner gelangt, ist ja der Virenscanner da ;-)
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PS:
Hier noch der Kommentar eines Benutzers, den ich im Gegensatz zu den Aussagen in Tests uneingeschränkt teilen kann. Vielleicht lässt Avira den Obulus mit der Aurerbach Stiftung in eine falsche Richtung wachsen? Ich möchte ja nichts unterstellen, aber manchmal werde ich das Gefühl nicht ganz los, dass auch finanzielle Interessen im Spiel sind (z.B. Werbung und Co.).
Hier also der Kommentar:
Optimal für Privatanwender
Mit dieser Security Suite hat Avira eine Software im Angebot, die mit seinen Funktionen und seiner Ausstattung eine optimale Alternative zu anderen Sicherheitspaketen, für private Nutzer ist.
Kein anderes Sicherheitspaket hat eine so geringe Rechnerbelastung wie Avira Premium Security Suite.
Der Firewall, wie auch alle anderen Bestandteile dieses Programms, lässt sich ganz einfach handhaben. Das Antivirenmodul arbeitet zuverlässig und schnell. Der Schutz vor den unterschiedlichsten Gefahren im Internet ist für Privatanwender, die auch kein Homebanking machen, voll ausreichend. Auch der Preis für dieses Programm ist recht akzeptabel, zumal Avira demnächst einige zusätzliche Programmmodule, wie z.B. einen Spamfilter integrieren will. Dadurch wird Avira Premium Security Suite nochmals aufgewertet und braucht sich nicht hinter den "großen" wie Norton, G Data oder anderen zu verstecken. Man erhält man mit dem Kauf dieser Software ein deutsches Produkt und außerdem fliest ein Teil des Kaufbetrags in die Auerbach - Stiftung, die von dem Gründer der Firma ins leben gerufen wurde.
Ich kann dieses Programm sehr empfehlen !
Montag, 24. März 2008
Online Favicon Generator
Das kleine 16×16 Pixel Icon in der Browser-Adresszeile, genannt Favicon, kann einen Webmaster schon mal um den letzten Nerv bringen.
Speziell im IE6 muss es wirklich eine .ico-Datei mit dem Namen favicon.ico sein, die im Root des Webservers liegt. Doch kaum ein Programm kann dieses Format schreiben.
Mit dem Favicon Generator kann aus eigenen Bilder in nur 3 Schritten das eigene Favicon erzeugt werden. So einfach geht das:
http://favicon.image-generator.net
Speziell im IE6 muss es wirklich eine .ico-Datei mit dem Namen favicon.ico sein, die im Root des Webservers liegt. Doch kaum ein Programm kann dieses Format schreiben.
Mit dem Favicon Generator kann aus eigenen Bilder in nur 3 Schritten das eigene Favicon erzeugt werden. So einfach geht das:
http://favicon.image-generator.net
Mittwoch, 12. März 2008
Sicher unterwegs im Internet (2) - Klasse statt Masse
Im Internet können viele Freeware Programme heruntergeladen werden. Die Gefahren dürfen aber nicht unterschätzt werden, wie der folgende Beitrag beweist.
Man ist nicht davor gefeit, dass ein Programm vertrauliche Daten weitersendet.
Fazit: Möglichst wenig Programme verwenden, die man nicht kennt. Die Grundausrüstung eines engagierten Anwenders reicht in der Regel völlig aus, um die Bedürfnisse abzudecken.
Man ist nicht davor gefeit, dass ein Programm vertrauliche Daten weitersendet.
Fazit: Möglichst wenig Programme verwenden, die man nicht kennt. Die Grundausrüstung eines engagierten Anwenders reicht in der Regel völlig aus, um die Bedürfnisse abzudecken.
Montag, 10. März 2008
Kontaktgruppen in Windows Mail
Ist Microsoft in der Werbung nicht gerade bescheiden zu nennen, so stellen die Tools vielfach ihre Fähigkeiten ganz ordentlich unter den Scheffel. So fehlen in neuen Programmen scheinbar plötzlich essentielle Eigenschaften. Vielfach können sie aber mit Tricks a la David Coppperfield hervorgezaubert werden. Frustierend, wenn dazu Stunden verbraten wurden.
In Windows Mail kommt es häufig vor, dass scheinbar keine Kontaktgruppen a la Outlook und Co. gebildet werden können. Die Lösung ist ganz einfach und logisch, oder ;-)
Extras -> Windows Kontakte -> Ordner [Kontakte] selektieren -> rechte Maustaste [Eigenschaften] -> Anpassen -> [Diesen Ordnertyp als Vorlage verwenden] Kontakte
Sicher unterwegs im Internet
Das Internet ist zwar erst seit gut zehn Jahren für alle verfügbar, aber aus dem Leben nicht mehr wegzudenken. Leider steht das Netz seit Beginn im Fokus von Leuten, die es weniger gut meinen und schnelles Geld verdienen wollen. Weil die Benutzer aber auch immer 'schlauer' und aufgeklärter werden, kommen immer ausgefeiltere Methoden zur Anwendung, die manchmal gar keine Zustimmung der Benutzer mehr erfordern. Der Schaden ist dann grösser als im einleitenden Filmchen gezeigt. Auf Grund von aktuellen Vorfällen habe ich beschlossen, dieser Tatsache einige Beiträge zu widmen.
Vor gut zwei Jahren fand die ausgezeichnete Grossoffensive 'Deutschland sicher im Netz' statt. Anlässlich von Aktionen konnten auch gratis sehr gute Programme heruntergeladen werden. Diese Aktionen sind leider vorbei, aber die Homepage ist immer noch aktiv und vermittelt sehr gutes Grundlagenwissen. Das gilt natürlich auch für Österreich und die Schweiz ;-)
Freitag, 7. März 2008
Sonderzeichen ersetzen
Manchmal möchte man in Excel Sonderzeichen ersetzen. Das kommt insbesondere dann vor, wenn man eine Datei importiert hat. Wie bringt man das dem Suchen/Ersetzen Dialog bei? Ganz Einfach: Durch Drücken der ALT Taste und Eingabe der entsprechenden Zahlenkombination. Der Zeilenumbruch entspricht z.B. der Kombination ALT 0010 (Zahlenblock / Num Lock eingeschaltet). Das Zeichen ist im Dialog nicht sichtbar, das Suchen/Ersetzen funktioniert aber problemlos.
Montag, 3. März 2008
Online Desktop von Ulteo
Im Zeitalter wo die Softwarewartung immer aufwändiger wird, gibt es wieder einen Trend der eigentlich nicht neu ist: Die Software wird zentral administriert. Der User kommuniziert nur noch über eine Terminalapplikation (früher VT-100 / heute Browser) mit dem System.
Ulteo stellt gratis und franko eine Applikation zur Verfügung, bei der nicht nur eine OpenOffice-Büroumgebung implementiert ist, sondern auch Firefox, Thunderbird und eine Photoverwaltung. Ob das jetzt wirklich der Durchbruch ist und die Betriebssysteme zur Bedeutungslosigkeit degradiert werden, wage ich zu bezweifeln. Aber es ist einmal interessant zu sehen, was so eine Browserapplikation alles leistet. Trotzdem bin froh, laufen meine Programme noch lokal, aber www heisst ja bekanntlich world wide waiting ;-)
Montag, 25. Februar 2008
WLAN: WEP Verschlüsselung unsicher
Erfreulicherweise sind mittlerweile die meisten WLAN's verschlüsselt. Das Wissen darüber scheint sich ausgebreitet zu haben. Weniger bekannt ist hingegen die Tatsache, dass die WEP Verschlüsselung unsicher ist. Es braucht nicht einmal einen Brute Force Angriff, weil das Passwort schlicht und ergreifend aus dem Datenverkehr errechnet werden kann. Ein entsprechendes Programm liest den Datenverkehr eine Weile mit und präsentiert anschliessend den Schlüssel auf dem Silbertablet - leider habe ich gerade vergessen, um welches Programm es sich hier handelt ;-). Klar, es braucht ca. 2 Millionen Datenpakete, bis der Schlüssel ausgerechnet werden kann. Aber bei den heutigen Transferraten ist das in der Regel ziemlich schnell erreicht. Sicherer sind noch die WPA bzw. WPA2 Verschlüsselungen. Wichtig ist aber die Wahl eines genügend komplizierten Passwortes nach allen Regeln der Kunst. Falls das Passwort so akzeptiert wird, verwende ich übrigens in der Regel ausser Sonderzeichen auch Umlaute. Weil die Hackerprogramme ja meist nicht aus dem deutschsprachigen Raum kommen, erhöht das die Sicherheit.
Mittwoch, 20. Februar 2008
Tabellen in Text umwandeln und umgekehrt

Kopiert man eine Tabelle ins Word, so verhalten sich die Formatvorlagen manchmal recht widerspenstig. So kann es zum Beispiel passieren, dass die gewohnten Vorlagen verschwunden sind und dafür andere, unbrauchbare Auswahlen angezeigt werden. In solchen Fällen sind die beiden Funktionen 'In Text konvertieren' und 'Text in Tabelle umwandeln...' äusserst hilfreich. Microsoft like sind aber diese Funktionen recht gut versteckt. Die Funktion für die Konvertierung in Text ist oben ersichtlich, die gegenteilige Funktion findet man unter 'Einfügen' -> Tabelle -> Text in Tabelle umwandeln.
In älteren Office Versionen waren diese Funktionen übrigens noch dort angesiedelt wo sie 'ein normaler Mensch' sucht, nämlich Tabelle -> Umwandeln.
Womit wieder einmal bewiesen wäre -> alles wird besser, Valser Wasser bleibt gut.
Freitag, 15. Februar 2008
Abfragen mit Access
Excel ist ein gutes Hilfsmittel für die Verwaltung von kleineren Datenmengen. Sobald grössere Datenmengen vorhanden sind, wird Excel gefährlich. Nicht zuletzt, weil eine Fehlmanipulation Auswirkungen auf alle Daten haben kann. Wenn man Pech hat, wird der Fehler erst bemerkt, wenn alle Backups den Fehler auch schon enthalten. Ich verwende bei komplexeren Fragestellungen viel lieber Access. Das ist 'zuverlässiger' und komfortabler. Bei Bedarf können Abfragen problemlos nach Excel exportiert werden. Hier findest Du einen guten Einstieg in die Erstellung von Abfragen. Durch die Query by Example (QBE) Technik kann mit kleinstem Aufwand erstaunliches aus den Daten herausgeholt werden. Fortgeschrittene Anwender holen durch die Kombination von beiden Tools noch mehr Informationen heraus. Wie gesagt, der Datenstamm bleibt dabei ungefährdet.
Nützliche Tastenkombinationen für Windows, Linux und Office
Auch im Zeitalter der Maus ist die Verwendung von Tastaturkürzeln vielfach schneller. Aber eigentlich bin ich auf den folgenden Link gestossen, als ich in Word versuchte, einer Formatvorlage einen bereits verwendeten Tastenkürzel zuzuweisen.
Montag, 11. Februar 2008
Das Baby: Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung

Weihnachten ist zwar vorbei, aber manchmal schickt der Himmel Geschenke, die erst nach neun Monaten eintreffen. Ist der Vater Computerfreak, so finde ich dieses Buch ein originelles Geschenk.
Die Kundenrezensionen auf Amazon sprechen für sich. Aus diesem Grund verzichte ich auf eine weitere Würdigung. Das Buch wurde von einem Kinderarzt geschrieben und enthält wirklich wertvolle Tipps, wie mir auch eine Mutter bestätigt hat.
Sonntag, 10. Februar 2008
Zebras im Excel
Grosse Tabellen werden beim Ausdruck schnell unübersichtlich. Ein gutes Hilfsmittel um das zu verhindern ist das Einfügen einer Zebrastruktur. Früher in diesem Blog kam das schon einmal im Zusammenhang mit bedingten Formatierungen zur Sprache. Neusortierungen hat man mit dieser Methode im Griff. Problematisch wird es aber beim Einfügen von neuen Zellen.
Dieses praktische AddIn formatiert eine Exceltabelle schnell und einfach in "Tabellierpapier". Je nach Wunsch und Einstellung kann sowohl der Hintergrund zweifarbig dargestellt werden, als auch die Schrift im Vordergrund. Auch die Kombination von zweifarbigem Hintergrund und zweifarbiger Schrift ist möglich. Die Tabellierformatierung kann je nach der gewählten Voreinstellung horizontal oder vertikal eingefügt werden.
Donnerstag, 7. Februar 2008
Mosaikbilder selbstgemacht - ein originelles Geschenk
Bekanntlich ist im Leben nicht immer alles so wie es scheint ... und von nah sieht vieles anders aus als von fern.
Was aus der Nähe so aussieht

präsentiert sich aus Distanz so

In diesen sogenannten Mosaikbildern wird jedes Pixel des Originalbildes durch ein geeignetes Bild aus einem Bildpool ersetzt. Grundsätzlich geschieht das durch die Durchschnittsbildung der RGB Vektoren. Dasjenige Bild mit der kleinsten Abweichung zum 'Originalpixel' wird ausgewählt. Es ist klar, dass sehr viele Bilder in verschiedensten Helligkeitsstufen zur Auswahl stehen müssen. Erfahrungsgemäss müssen mindestens 5'000 Bilder vorhandensein. Besser sind 10'000 oder sogar 20'000. Der oben beschriebene Algorithmus an sich würde noch keine befriedigenden Ergebnisse liefern. Aber zum Glück gibt es Software, die je nach Produkt zusätzlich noch verschiedene 'Veredelungsalgorithmen' anwendet.
Mosaikbilder sind immer ein Kompromiss. Abweichungen im Kontrast werden als Störung empfunden. Eine übermässige Anpassung des Kontrastes hingegen macht die Bilder vor allem in den dunklen und hellen Stellen unkenntlich.
Ich habe mehrere Programme ausgetestet. Dabei ist zu sagen, dass die Testversionen von kommerziellen Programmen teilweise dermassen Einschränkungen aufwiesen oder so kompliziert in der Bedienung waren, dass ein vernünftiger Test nicht möglich war.
Überzeugt hat mich schlussendlich der Mosaik Ersteller von David Brunner. Das Programm besitzt eine einfache Bedieneroberfläche und liefert gute Ergebnisse.
Hier noch einige Tipps für die erfolgreiche Erstellung von Mosaikbildern:
- Um die Rechenzeit in Grenzen zu halten, empfiehlt sich eine Verkleinerung der Bilder im Pool. Gut eignet sich dazu der bekannte IrfanView. Ein Batchjob erledigt die Arbeit innert nützlicher Frist.
- Die Einzelbilder sind ab einer Grösse von ca. 1x1,5cm erkennbar. Ein guter Eindruck des Ausgangsbildes entsteht bei Verwendung von ca. 2000 - 3000 Einzelbildern. Das ergibt einen Poster im Format A1.
- Sind zuwenig Bilder vorhanden, kann auch ein Film 'zerlegt' werden.
- Mit dem Freeware Programm PostRazor, das hier im Januar vorgestellt wurde, kann das Bild segmentiert werden. Der Ausdruck einer A4 Seite ergibt dann einen Eindruck, wie das Bild im Endeffekt aussehen wird. Bei Bedarf kann aus diese Weise auch gleich ein Poster hergestellt werden. In der Regel dürfte es aber besser sein, den Ausdruck den Profis zu überlassen.
- Bei allen Mosaikprogrammen erfordert die korrekte Einstellung der Parameter Grundkenntnisse über DpI, Pixel und Co. sowie etwas Fingerspitzengefühlt. Das Programm zeigt aber immer an, wieviele Bilder aus dem Pool bei der jeweiligen Einstellung maximal verwendet werden können. Durch Anpassung der Anzahl Pixel kann das Optimum gefunden werden.
Und nun viel Spass und Erfolg ........
Was aus der Nähe so aussieht
präsentiert sich aus Distanz so
In diesen sogenannten Mosaikbildern wird jedes Pixel des Originalbildes durch ein geeignetes Bild aus einem Bildpool ersetzt. Grundsätzlich geschieht das durch die Durchschnittsbildung der RGB Vektoren. Dasjenige Bild mit der kleinsten Abweichung zum 'Originalpixel' wird ausgewählt. Es ist klar, dass sehr viele Bilder in verschiedensten Helligkeitsstufen zur Auswahl stehen müssen. Erfahrungsgemäss müssen mindestens 5'000 Bilder vorhandensein. Besser sind 10'000 oder sogar 20'000. Der oben beschriebene Algorithmus an sich würde noch keine befriedigenden Ergebnisse liefern. Aber zum Glück gibt es Software, die je nach Produkt zusätzlich noch verschiedene 'Veredelungsalgorithmen' anwendet.
Mosaikbilder sind immer ein Kompromiss. Abweichungen im Kontrast werden als Störung empfunden. Eine übermässige Anpassung des Kontrastes hingegen macht die Bilder vor allem in den dunklen und hellen Stellen unkenntlich.
Ich habe mehrere Programme ausgetestet. Dabei ist zu sagen, dass die Testversionen von kommerziellen Programmen teilweise dermassen Einschränkungen aufwiesen oder so kompliziert in der Bedienung waren, dass ein vernünftiger Test nicht möglich war.
Überzeugt hat mich schlussendlich der Mosaik Ersteller von David Brunner. Das Programm besitzt eine einfache Bedieneroberfläche und liefert gute Ergebnisse.
Hier noch einige Tipps für die erfolgreiche Erstellung von Mosaikbildern:
- Um die Rechenzeit in Grenzen zu halten, empfiehlt sich eine Verkleinerung der Bilder im Pool. Gut eignet sich dazu der bekannte IrfanView. Ein Batchjob erledigt die Arbeit innert nützlicher Frist.
- Die Einzelbilder sind ab einer Grösse von ca. 1x1,5cm erkennbar. Ein guter Eindruck des Ausgangsbildes entsteht bei Verwendung von ca. 2000 - 3000 Einzelbildern. Das ergibt einen Poster im Format A1.
- Sind zuwenig Bilder vorhanden, kann auch ein Film 'zerlegt' werden.
- Mit dem Freeware Programm PostRazor, das hier im Januar vorgestellt wurde, kann das Bild segmentiert werden. Der Ausdruck einer A4 Seite ergibt dann einen Eindruck, wie das Bild im Endeffekt aussehen wird. Bei Bedarf kann aus diese Weise auch gleich ein Poster hergestellt werden. In der Regel dürfte es aber besser sein, den Ausdruck den Profis zu überlassen.
- Bei allen Mosaikprogrammen erfordert die korrekte Einstellung der Parameter Grundkenntnisse über DpI, Pixel und Co. sowie etwas Fingerspitzengefühlt. Das Programm zeigt aber immer an, wieviele Bilder aus dem Pool bei der jeweiligen Einstellung maximal verwendet werden können. Durch Anpassung der Anzahl Pixel kann das Optimum gefunden werden.
Und nun viel Spass und Erfolg ........
Montag, 4. Februar 2008
Bösewichte missbrauchen Blogger.com
Der Sicherheits-Spezialist Aladdin weist auf ein neu entdecktes Blog (Internet-Tagebuch) auf Googles Blogger.com hin, das die Besucher ziemlich grossen Gefahren aussetzen soll. Wer das manipulierte, angebliche Security-Blog besucht, wird sofort über ein Java-Script zu anderen, meist pornografischen Webseiten umgeleitet. Dort wird dann versucht, über die Ausnützung von diversen Sicherheitslücken, den PC des arglosen Surfers mit einem Trojaner zu infizieren und damit zu kapern.
Gemäss der Security-Firma ist es ziemlich einfach, eine Webseite auf Blogger.com auf diese Art zu manipulieren. Auch ziemlich fies: Einige der Webseiten, zu denen man umgeleitet wird, sind selbst wiederum als Security-Sites getarnt. Dort kann man dann angebliche Sicherheitsapplikationen herunterladen, die in Wirklichkeit aber Schadprogramme sind.
Quelle: inside-it.ch
Gemäss der Security-Firma ist es ziemlich einfach, eine Webseite auf Blogger.com auf diese Art zu manipulieren. Auch ziemlich fies: Einige der Webseiten, zu denen man umgeleitet wird, sind selbst wiederum als Security-Sites getarnt. Dort kann man dann angebliche Sicherheitsapplikationen herunterladen, die in Wirklichkeit aber Schadprogramme sind.
Quelle: inside-it.ch
Sonntag, 3. Februar 2008
Vista SP1 und Leistungsverbesserungen
Scheinbar steht das SP1 von Vista jetzt wirklich vor der Tür. Man munkelt, dass es bereits in der ersten Hälfte Februar verfügbar sein wird. Allerdings hat MS die Erwartungen bezüglich Geschwindigkeitssteigerungen gedämpft. In erster Linie soll die Kompatibilität verbessert werden.
Mein System wurde übrigens durch das Abschalten von unnötigen Start-up merklich schneller. iTunes und Co. springen nämlich bei Bedarf meistens auch automatisch an, wenn sie gar nicht im Hintergrund laufen. Andernfalls ist es eine Kleinigkeit die Programme manuell zu starten.
Mein System wurde übrigens durch das Abschalten von unnötigen Start-up merklich schneller. iTunes und Co. springen nämlich bei Bedarf meistens auch automatisch an, wenn sie gar nicht im Hintergrund laufen. Andernfalls ist es eine Kleinigkeit die Programme manuell zu starten.
Sonntag, 27. Januar 2008
Über iPods und Macianer
Es dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein, dass das Hören von Podcasts am einfachsten mit dem iPod geht. Die Bedienerfreundlichkeit ist legendär, werden doch abonnierte Podcasts beim Verbinden automatisch auf den iPod geladen. Vollständig gehörte Podcasts werden wieder gelöscht (sofern so voreingestellt). Die Bedienung des Players ist genial einfach und intuitiv. Ich kenne keinen Player der auch nur annähernd an einen iPod herankommt. Möglicherweise stehen da auch Patente im Weg. Auch die Handyhersteller versuchen sich vermehrt ein Stück vom Kuchen abzuschneiden sind aber meiner Meinung nach noch Lichtjahre (Nokia) bis Meilen (Sony Ericsson) im Rückstand. Das 'normale' Musikhören funktioniert mit meinem Sony Ericsson nicht schlecht, aber auch hier ist Verwaltung der Titel etliches mühsamer.
Im Dezember letzten Jahres ist mir ein Missgeschick passiert. Mein iPod fiel hart zu Boden, Display und HD waren im Eimer. Ich wollte das Gerät im Fachgeschäft reparieren lassen und erlebte erstaunliches: Der Verkäufer liess durchblicken, dass Apple Null Bock auf jegliche Reparaturen hat und ich mich doch an die Macianer wenden solle. Von den Macianern wusste ich, dass es sich um eine Gruppe von Studenten handelt, welche mit iPod Reparaturen eine Marktnische gefunden haben.
Nach einigen kläglichen Versuchen mit diverser Freeware auf meinem SE M600i einen iPod zu 'emulieren' (Steve Jobs würde vermutlich in einen Tisch beissen), schickte ich das Ding an die Macianer und erlebte wiederum erstaunliches: Bereits nach zwei Tagen kam eine Empfangsbestätigung mit der Mitteilung, dass die Analyse ca. eine Woche dauert. Nach weiteren drei Tagen kam eine detaillierte Offerte für die Reparatur, die erwartungsgemäss recht teuer gekommen wäre und ein Angebot für ein Neugerät zu einem reduzierten Preis. Das Angebot erschien mir akzeptabel und so war ich bereits einige Tage später stolzer Besitzer eines nagelneuen Gerätes. Sorry liebe Macianer, trotz des hervorragenden Services hoffe ich, Euch nicht so bald wieder in Anspruch nehmen zu müssen ;-)
PS: Als vorletztes Jahr ein eindeutiger Garantiefall am iPod meiner Tochter eintrat, wurde der 'Fall' von Apple absolut korrekt abgewickelt.
Im Dezember letzten Jahres ist mir ein Missgeschick passiert. Mein iPod fiel hart zu Boden, Display und HD waren im Eimer. Ich wollte das Gerät im Fachgeschäft reparieren lassen und erlebte erstaunliches: Der Verkäufer liess durchblicken, dass Apple Null Bock auf jegliche Reparaturen hat und ich mich doch an die Macianer wenden solle. Von den Macianern wusste ich, dass es sich um eine Gruppe von Studenten handelt, welche mit iPod Reparaturen eine Marktnische gefunden haben.
Nach einigen kläglichen Versuchen mit diverser Freeware auf meinem SE M600i einen iPod zu 'emulieren' (Steve Jobs würde vermutlich in einen Tisch beissen), schickte ich das Ding an die Macianer und erlebte wiederum erstaunliches: Bereits nach zwei Tagen kam eine Empfangsbestätigung mit der Mitteilung, dass die Analyse ca. eine Woche dauert. Nach weiteren drei Tagen kam eine detaillierte Offerte für die Reparatur, die erwartungsgemäss recht teuer gekommen wäre und ein Angebot für ein Neugerät zu einem reduzierten Preis. Das Angebot erschien mir akzeptabel und so war ich bereits einige Tage später stolzer Besitzer eines nagelneuen Gerätes. Sorry liebe Macianer, trotz des hervorragenden Services hoffe ich, Euch nicht so bald wieder in Anspruch nehmen zu müssen ;-)
PS: Als vorletztes Jahr ein eindeutiger Garantiefall am iPod meiner Tochter eintrat, wurde der 'Fall' von Apple absolut korrekt abgewickelt.
Donnerstag, 24. Januar 2008
VisioCafe - Shapes and more
Wer mit Visio arbeitet braucht Shapes. Dir Grundausstattung von Microsoft ist gelinde gesagt doch eher mager. Hier findet man zusätzlichen Stoff für den Informatikbereich inkl. vielen Tipps und Zusatzinfos.
Mittwoch, 23. Januar 2008
Offenbarung 23 von Jan Gaspard
Bis jetzt war ich kein grosser Freund von Hörbüchern. Seit ich im Dezember zufällig wieder einmal ein 'Chip' gekauft habe, hat sich das geändert. Chip veröfentlicht nämlich zur Zeit Hörfolgen aus der Offenbarung 23. Wikipedia sagt unter anderem dazu:
Hauptfigur der Hörspielserie ist der Berliner Student und Hacker „Georg Brand“ alias „T-Rex“, der Chiffren um Verschwörungstheorien sucht und entschlüsselt, die angeblich von einem 1998 verstorbenen Hacker hinterlassen wurden, der den Namen des realen Hackers „Tron“ trägt. In der begleitenden Roman-/Hörbuchserie übernimmt der dem Rapper Tupac nachgezeichnete Protagonist „Parish“ diese Funktion - in der Erzählebene den Hörspielen gegenüber allerdings zeitlich versetzt. Bindeglied zwischen den beiden Erzählebenen der Serie/der Reihe bildet die ebenfalls in den Geschichten agierende fiktive Person des Autors Jan Gaspard (auch „Ian G.“), der als Anhänger eines Mysterien-Kultes (Mithras) als Initiator der Weltzeitalter auftritt.
Die Offenbarung 23 ist mitunter eine Hommage an den unter mysteriösen Umständen verschiedenen Berliner Hacker Tron.
Die Folge 4 'Die Krebsmacher' und Folge 5 'Das Handy Komplott' fand ich wirklich sehr spannend und gut aufgemacht. Leicht verdaulich und trotzdem mit Denkanstössen und Rätseln durchsetzt, was nun Wirklichkeit und was Fiktion ist. Wem Dan Brown gefällt (Illuminati, Da Vinci Code) könnte hier durchaus auch Gefallen finden. Jan Gaspard besitzt ein umfangreiches Forum, wo eifrig diskutiert wird. Die Folgen sind kostenpflichtig und kosten in etwa soviel wie ein 'Chip'. So dass auf diese Weise zur Zeit ein 'Bonus' durchaus vorhanden ist ;-) Ich weiss aber nicht wielange die Serie noch fortgesetzt wird, ausserdem habe ich auch keine Aktien an Chip. Die Geschichten sind übrigens auch in Buchform erhältlich.
Zum Schluss noch ein Link auf eine kritische Site über die Serie. Vieles was dort steht ist nicht von der Hand zu weisen. Aber muss man auch in der Freizeit immer so kritisch sein? Und .... Welche Hörspiele sind besser??
Sonntag, 20. Januar 2008
Excel: Formel wird angezeigt statt Wert
Wird die Formel direkt angezeigt, statt der Wert, so sind die Eigenschaften der Zelle höchst wahrscheinlich auf 'Text' eingestellt. Ändert man die Eigenschaft auf 'Standard', so nützt das direkt noch nichts. Aber Drücken von F2 und Enter hilft.
Dieses Verhalten betrifft alle Excel Versionen bis zurück auf Excel 97.
Hier stelllt sich einmal mehr die klassische Frage: Bug oder Feature?
Dieses Verhalten betrifft alle Excel Versionen bis zurück auf Excel 97.
Hier stelllt sich einmal mehr die klassische Frage: Bug oder Feature?
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